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Reiseführer: Wien
- Autor: Travel24
- Artikel Nr.: 6657
- Erschienen: 12.12.2011
- Sprache: Deutsch

- Seitenanzahl: 90
- Reiseziele: Österreich, Wien
PDF
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inkl. MwSt., zzgl. Versand
- Zusätzliche DIN A3-Faltkarte:1 Wien
- Nahverkehrsplan: Wien
- Status: Veröffentlicht
- Kurzbeschreibung: Dieser Reiseführer bietet fundierte Hintergrundinfos sowie zahlreiche interessante Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Essen & Trinken, Shopping, Unterhaltung & Freizeit und Nachtleben - in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Alle Informationen wurden vor Ort gründlich recherchiert und sind stets aktuell. Ob als Kenner oder Tourist – mit diesem Reiseführer treten Sie Ihre Reise gut informiert und vorbereitet an. Weitere Inhalte: praktische Hinweise, Reisekarte. Viel Freude auf der Reise wünscht Ihnen Ihr inzumi-Team!
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Österreich
Praktische Hinweise
Ärztliche Versorgung
Die medizinische Infrastruktur in Österreich ist sehr gut. Um finanziell abgesichert zu sein, prüfen Sie vor der Reise, ob Ihre Krankenversicherung die ärztliche Behandlung im Ausland abdeckt. Für Schweizer ist es empfehlenswert, sich von ihrer Krankenversicherung einen Urlaubskrankenschein geben zu lassen. Deutsche benötigen die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC).
Diplomatische Vertretungen
Deutsche Botschaft
Metternichgasse 3
1030 Wien
Tel.: +43-1-711540
Fax: +43-1-7138366
Web: http://www.wien.diplo.de
Schweizerische Botschaft
Kärntner Ring 12
1010 Wien
Tel.: +43-1-79505
Fax: +43-1-7950521
E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/wien
Metternichgasse 3
1030 Wien
Tel.: +43-1-711540
Fax: +43-1-7138366
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Schweizerische Botschaft
Kärntner Ring 12
1010 Wien
Tel.: +43-1-79505
Fax: +43-1-7950521
E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/wien
Einreisebestimmungen
EU-Bürger sowie Schweizer müssen bei der Einreise einen gültigen Personalausweis bzw. Identitätskarte oder den Reisepass vorweisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Elektrizität
Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom.
Feiertage
Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostermontag (März/April); Staatsfeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni); Mariä Himmelfahrt (15. August); Nationalfeiertag (26. Oktober); Allerheiligen (1. November); Mariä Empfängnis (8. Dezember); Christtag (25. Dezember); Stefanitag (26. Dezember).
Frauen allein unterwegs
Frauen können in Österreich sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind – wie in anderen europäischen Ländern auch – zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten, im Gegenteil: Gerade Österreicher der alten Schule sind ausgesprochen galant.
Geld und Devisen
In Österreich ist der Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR; 1 Euro = 100 Cent) gesetzliches Zahlungsmittel. Es gibt Münzen zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 Cent, 1 und 2 EUR sowie Scheine zu 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 EUR. Fast überall im Land gibt es Geldautomaten, an denen man mit Kredit- und EC/Maestro-Karte Geld abheben kann. Kreditkarten sind weit verbreitet. Geldwechsel ist in Banken, Wechselstuben und Hotels problemlos möglich.
Haustiere
Haustiere (Hunde, Katzen, Frettchen), die innerhalb der EU (einschl. Schweiz) in ein anderes Land eingeführt werden, müssen eindeutig mit einer Tätowierung oder einem Mikrochip identifizierbar sein; seit Juli 2011 ist der Mikrochip für neu gekennzeichnete Tiere Pflicht. Jedes Tier muss einen EU-Heimtierausweis besitzen, der von jedem dazu ermächtigten Tierarzt ausgestellt werden kann, und in dem dieser bestätigt, dass das Tier gegen Tollwut geimpft wurde. Im Falle einer Erstimpfung muss diese mind. 21 Tage zurückliegen. Die Fristen für Folgeimpfungen müssen dabei gemäß Impfstoff-Hersteller berücksichtigt werden. Für Haustiere, die jünger als drei Monate sind, gelten spezielle Vorschriften, ebenso für bestimmte Hunderassen.
Weitere Informationen (auch bzgl. anderer Heimtierarten) sind auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter http://www.bmelv.de (Verbraucherschutz > Reisen & Verkehr), bei der Botschaft oder konsularischen Vertretung sowie bei der jeweiligen Veterinärbehörde des Ziellandes erhältlich.
Weitere Informationen (auch bzgl. anderer Heimtierarten) sind auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unter http://www.bmelv.de (Verbraucherschutz > Reisen & Verkehr), bei der Botschaft oder konsularischen Vertretung sowie bei der jeweiligen Veterinärbehörde des Ziellandes erhältlich.
Homosexualität
Homosexualität ist in Österreich laut Gesetz straffrei und wird von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Gesellschaft hervor, aber doch Verwunderung, da es nicht üblich ist. Großstädte wie Wien verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene.
Impfungen
Auch wenn es keine speziellen Impfvorschriften für Reisen nach Österreich gibt, ist eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern und Röteln (MMR)) sinnvoll.
Findet die Reise in den Sommermonaten statt, sollte man außerdem über eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken, die beinahe landesweit durch Zeckenbisse übertragen werden kann und für die auch in Österreich eine Impfempfehlung besteht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
Findet die Reise in den Sommermonaten statt, sollte man außerdem über eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken, die beinahe landesweit durch Zeckenbisse übertragen werden kann und für die auch in Österreich eine Impfempfehlung besteht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.
Information im Heimatland
Österreich Werbung Deutschland GmbH
Klosterstr. 64
10179 Berlin
Tel.: +49-30-2191480
Fax: +49-30-2136673
E-Mail: deutschland@austria.info
Web: Web: http://www.austria.info
Österreich Werbung Schweiz
Zurlindenstr. 60
8036 Zürich
Tel.: +41-44-4571040
Fax: +41-44-4511180
E-Mail: zuerich@austria.info
Web: http://www.austria.info
Österreich Werbung Wien
Margaretenstr. 1
1040 Wien
Tel.: +43-1-588660
E-Mail: urlaub@austria.info
Web: http://www.austria.info
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Menschen mit Behinderung
Infos bei der Österreich-Information bzw. Österreich-Werbung. Schweiz, Tel.: 0842101818; Österreich, Tel.: 0810101818; Deutschland, Tel.: 01802101818. Verband der Querschnittsgelähmten Österreichs, Tel./Fax: +43-1-6168678, http://www.vqo.at. Gute Infos auch unter http://www.info.wien.at, Stichwort „Gäste mit Handicaps“.
Notruf
Polizeinotruf: 133; Feuerwehr: 122; Notarzt und Rettungswagen: 144; Ärzte: 141; Bergrettung: 140
Öffnungszeiten
Geschäfte: Mo-Fr 9-18/19 Uhr, Sa 9-13 Uhr oder größere bis 18 Uhr, Do oder Fr oft bis 21 Uhr. Lebensmittelgeschäfte: Mo-Do 8.30-21 Uhr, Fr ab 9.30 Uhr, Sa 8-18 Uhr. In größeren Städten, wie z.B. in Wien, und in großen Einkaufszentren werden die Öffnungszeiten meist etwas großzügiger ausgelegt. Banken: Mo, Di, Mi, Fr 8-15 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Filialen sind zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geschlossen. Museen: Viele Museen sind montags geschlossen. Da die Öffnungszeiten höchst unterschiedlich sind, sollte man sich vor einem geplanten Besuch bei der Touristeninformation des jeweiligen Ortes informieren.
Telefon
Neben Münztelefonen gibt es zahlreiche Kartentelefone. Karten dafür kauft man bei den Postämtern. Telefongebühren in den Hotels sind relativ hoch. Vorwahl Schweiz: 0041, Deutschland: 0049. Die 0 der Ortsvorwahl entfällt jeweils.
Trinkgeld
In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich. Auch im Hotel erwartet das Personal eine kleine Anerkennung für zusätzliche Dienste. Für Tankwarte, Taxifahrer und Toilettenfrauen ist das Trinkgeld unverzichtbarer Teil des Einkommens.
Zeit
In Österreich gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ, engl. Central European Time, CET) bzw. die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ, engl. CEST). Die Differenz der MEZ zur Weltzeit, der Universal Time Coordinated (UTC), beträgt +1 Stunde, die Differenz der MESZ zur UTC +2 Stunden. Während der Sommerzeit von Ende März bis Ende Oktober wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt.
Zollbestimmungen
Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% oder 1 l Alkohol über 15 Vol.-% einführen.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% oder 1 l Alkohol über 15 Vol.-% einführen.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.
Wien
Donauwellen und Walzerklänge, Wiener Schmäh und eine gewisse im Traditionellen verharrende Gemütlichkeit. Oder aber prickelnde Metropole im Zentrum zwischen Ost und West?
Auf Wien trifft beides zu, Rückwärtsgewandheit und Modernität gehen eine interessante Mischung ein. Das hochkarätige Kulturangebot ist nur eine der Facetten von Wien, daneben gibt es eine lebhafte Beisel- und Clubbingszene. Reizvoll ist auch die Donauinsel, ein wahres Paradies für Jugendliche und Freizeitorientierte. Müßiggänger, die Museen und die Kunst lieben, finden in Wien ihr Dorado. Dem architektonisch Interessierten präsentiert sich das Zentrum der österreichischen Hauptstadt fast wie ein Freilichtmuseum.
Die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse lassen sich am besten in einem der unzähligen Wiener Kaffeehäuser verarbeiten, die nicht nur hervorragend für leibliches Wohl sorgen, sondern auch Nahrung für Geist und Seele bieten. Abends locken Theater, Konzertbühnen und Heurigenlokale, Jazzkeller und Kabaretts in der jungen alten Stadt.
Auf Wien trifft beides zu, Rückwärtsgewandheit und Modernität gehen eine interessante Mischung ein. Das hochkarätige Kulturangebot ist nur eine der Facetten von Wien, daneben gibt es eine lebhafte Beisel- und Clubbingszene. Reizvoll ist auch die Donauinsel, ein wahres Paradies für Jugendliche und Freizeitorientierte. Müßiggänger, die Museen und die Kunst lieben, finden in Wien ihr Dorado. Dem architektonisch Interessierten präsentiert sich das Zentrum der österreichischen Hauptstadt fast wie ein Freilichtmuseum.
Die gewonnenen Eindrücke und Erkenntnisse lassen sich am besten in einem der unzähligen Wiener Kaffeehäuser verarbeiten, die nicht nur hervorragend für leibliches Wohl sorgen, sondern auch Nahrung für Geist und Seele bieten. Abends locken Theater, Konzertbühnen und Heurigenlokale, Jazzkeller und Kabaretts in der jungen alten Stadt.
Anreise
Mit dem Auto
Eine Anreise mit dem Auto nach Österreich ist aufgrund des gut ausgebauten Straßennetzes von Deutschland und der Schweiz aus problemlos möglich. Von Deutschland fährt man z.B. aus Richtung Passau kommend über die Autobahn A8, wechselt bei Wels auf die A25 und folgt dieser bis Linz. Von dort aus gelangt man über die A1 nach Wien. Eine alternative Route führt über die A1 aus Richtung Salzburg ebenfalls über Linz nach Wien. Von der Schweiz bietet sich eine Anreise über die A12 über den Arlberg und das Tiroler Unterland (Großes Deutsches Eck) an. Aus dem Süden erreicht man Wien am besten über die Südautobahn A2.
Auf Österreichs Autobahnen besteht Vignettenpflicht - diese ist an allen Autobahntank- und Mautstellen oder schon vor der Reise beim ADAC oder TCS in Form einer 10-Tages-, 2-Monats- oder Jahresvignette erhältlich und muss gut sichtbar auf der Innenseite der Windschutzscheibe angebracht werden.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf österreichischen Autobahnen liegt bei 130 km/h, auf Landstraßen bei 100 km/h, auf Bundesstraßen bei 80 km/h und innerhalb geschlossener Ortschaften bei 50 km/h. Parkplätze in der Innenstadt von Wien sind ebenso wie in den meisten anderen europäischen Großstädten Mangelware, das Parken selbst ist relativ teuer. Man beachte die örtliche Kurzparkzonen-Regelung.
Auf Österreichs Autobahnen besteht Vignettenpflicht - diese ist an allen Autobahntank- und Mautstellen oder schon vor der Reise beim ADAC oder TCS in Form einer 10-Tages-, 2-Monats- oder Jahresvignette erhältlich und muss gut sichtbar auf der Innenseite der Windschutzscheibe angebracht werden.
Die Geschwindigkeitsbegrenzung auf österreichischen Autobahnen liegt bei 130 km/h, auf Landstraßen bei 100 km/h, auf Bundesstraßen bei 80 km/h und innerhalb geschlossener Ortschaften bei 50 km/h. Parkplätze in der Innenstadt von Wien sind ebenso wie in den meisten anderen europäischen Großstädten Mangelware, das Parken selbst ist relativ teuer. Man beachte die örtliche Kurzparkzonen-Regelung.
Mit dem Bus
Zwischen Wien und mehreren deutschen, österreichischen und schweizerischen Städten verkehren u.a. Buslinien der Deutschen Touring (http://www.eurolines.com).
Auch die Berlin Linienbus GmbH verbindet einige Städte Deutschlands mit der österreichischen Hauptstadt (https://www.berlinlinienbus.de). Die Fahrtzeit nach Wien beträgt von Salzburg ausgehend etwa sieben Stunden und von Graz ausgehend etwa drei Stunden, während von Zürich etwa elf Stunden und von Berlin aus etwa neun Stunden Fahrtzeit einkalkuliert werden müssen.
Auch die Berlin Linienbus GmbH verbindet einige Städte Deutschlands mit der österreichischen Hauptstadt (https://www.berlinlinienbus.de). Die Fahrtzeit nach Wien beträgt von Salzburg ausgehend etwa sieben Stunden und von Graz ausgehend etwa drei Stunden, während von Zürich etwa elf Stunden und von Berlin aus etwa neun Stunden Fahrtzeit einkalkuliert werden müssen.
Mit dem Flugzeug
Der internationale Flughafen Wien-Schwechat befindet sich in etwa 16 km Entfernung des Wiener Stadtzentrums und wird täglich von zahlreichen Fluggesellschaften wie Austrian Airlines, Air Berlin und Swiss angeflogen (http://www.viennaairport.com). Nonstop-Verbindungen bestehen u.a. von Frankfurt mit Austrian Airlines und Lufthansa, von Berlin mit Air Berlin und von Zürich mit Austrian Airlines, Swiss und Air Berlin. Um in die Innenstadt zu gelangen kann man eine (teure) Taxifahrt in Kauf nehmen oder auf den günstigeren, öffentlichen Nahverkehr zurückgreifen (http://www.oebb.at). Vom Flughafen ausgehend benötigt der City Airport Train (http://www.cityairporttrain.com) etwa 15 Min. bis zum Bahnhof Mitte, während die preisgünstigere S-Bahn für die selbe Strecke etwa 25 Min. benötigt. Der Flughafen wird auch von Shuttlebussen der Vienna AirportLines (http://www.postbus.at) frequentiert, die allesamt mit den U-Bahnlinien von Wien und den Bahnhöfen Wien West und Wien Meidling vernetzt sind.
Mit der Bahn
Wien ist mit der Bahn bequem zu erreichen, denn hier sind alle Fernbahnhöfe gut frequentiert (http://www.db.de). Unter den Fernbahnhöfen Hütteldorf (im Westen), Westbahnhof (westlich, aber recht zentral), Heiligenstadt (im Norden), Praterstern (nördlich, aber recht zentral), Meidling (südlich, aber recht zentral), Mitte (im Zentrum), Floridsdorf (im Norden), Südbahnhof (südlich, aber recht zentral) und Franz-Josefs-Bahnhof (südlich, aber recht zentral) ist insbesondere der Westbahnhof für die Anreise aus deutschen, österreichischen und schweizerischen Städten von Bedeutung.
Eine Zugfahrt mit dem ICE von Frankfurt am Main nach Wien dauert knapp 7 Std., von München knapp 4 Std. und von Hamburg ca. 9 Std. Von Zürich nach Wien ist man mit dem Railjet-Zug knapp 8 Std. unterwegs.
Alle Fernbahnhöfe sind an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen und garantieren somit eine reibungslose Weiterfahrt an den gewünschten Zielort (http://www.wienerlinien.at).
Eine Zugfahrt mit dem ICE von Frankfurt am Main nach Wien dauert knapp 7 Std., von München knapp 4 Std. und von Hamburg ca. 9 Std. Von Zürich nach Wien ist man mit dem Railjet-Zug knapp 8 Std. unterwegs.
Alle Fernbahnhöfe sind an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen und garantieren somit eine reibungslose Weiterfahrt an den gewünschten Zielort (http://www.wienerlinien.at).
Essen & Trinken
Vielleicht ist es ein Klischee, aber kann man sich den Typus des Wieners und der Wienerin spindeldürr vorstellen? Die hauptstädtische Speisekarte liest sich so vielfältig und appetitanregend, dass sich barocke Formen fast von selbst einstellen. Dabei ist die typische Wiener Küche viel leichter als noch vor 30 Jahren, gibt Acht auf frische Zutaten und entwickelt eine Fantasie und Kreativität, die nie Langeweile aufkommen lässt. So müssen es gar nicht immer namhafte Restaurants sein, die vielen Beisel genannten Kneipen machen sich ebenso um die Pflege der Küchentraditionen verdient. In der Inneren Stadt kann man bei der Wahl kaum etwas falsch machen: die häufig auf Kreidetafeln angeschriebenen Empfehlungen lesen und sich vom Appetit leiten lassen ist sicher nicht die schlechteste Form der Entscheidungsfindung.
Feste & Veranstaltungen
1. Januar Das heiter-besinnliche Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, welches inzwischen weltweit im Fernsehen übertragen wird, erfreut sich seit Jahrzehnten größter Beliebtheit bei Besuchern aus dem In- und Ausland (http://www.wienerphilharmoniker.at).
Februar Der Wiener Opernball ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres und zugleich Höhepunkt der Wiener Faschingssaison (http://www.wiener-staatsoper.at).
Frühjahr Der Wiener Frühlingsmarathon ist der größte Marathon Österreichs (http://www.vienna-marathon.com).
Mitte Mai-Mitte Juni Die Wiener Festwochen sind das Highlight für Kulturbegeisterte. Informationen zu Opern, Konzerten, Lesungen etc. sind auf der Webseite zu finden (http://www.festwochen.at).
Juni Das Donauinselfest ist das größte Open-Air-Festival Europas. An der Megaparty mit Musik und Shows darf jedermann teilnehmen und das sogar kostenlos (http://portal.donauinselfest.at).
Oktober Auf der Viennale werden Filmproduktionen aus aller Welt gezeigt (http://www.viennale.at).
Ebenfalls im Oktober zieht es zahlreiche Kulturinteressierte zur Langen Nacht der Museen nach Wien; rund 60 Wiener Museen öffnen dann ihre Pforten von 18 bis 1 Uhr. Das Ticket gewährt Zutritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen des Rahmenprogramms und gilt außerdem für die Shuttle-Busse, die zwischen den einzelnen Museen verkehren (http://langenacht3.orf.at).
November/Dezember Pünktlich zur Vorweihnachtszeit eröffnen in Wien gleich mehrere Weihnachtsmärkte, um eine stimmungsvolle Vorfreude zu verbreiten. Der Christkindlmarkt am Rathausplatz verfügt über eine eigene Christkindl-Werkstadt, in der Groß und Klein Geschenke zum Fest selbst basteln können (http://www.christkindlmarkt.at). Kunsthandwerk bestaunen kann man hingegen auf dem Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung (http://www.altwiener-markt.at) und auf dem Kunsthandwerksmarkt am Hof (http://www.kunsthandwerksmarkt.at). Das Weihnachtsdorf im Alten AKH (http://www.weihnachtsdorf.at) ist der bevorzugte Treffpunkt von Jugendlichen, während der Weihnachtsmarkt vor Schloss Schönbrunn (http://www.weihnachtsmarkt.co.at) mit seinem ausgedehnten Kinderprogramm einen besonderen Anziehungspunkt für Familien darstellt. Auch der Adventmarkt vor dem Schloss Belvedere (http://www.weihnachtsdorf.at) versprüht ein nettes Ambiente und auf den Weihnachtsmärkten am Spittelberg (http://www.spittelberg.at) und am Riesenradplatz (http://www.wintermarkt.at) finden zusätzlich kulturelle Programme statt.
Dezember Am 31. Dezember spielt sich das Leben auf der Straße bzw. auf dem Silvesterpfad ab. Die Innenstadt verwandelt sich nämlich in dieser Nacht in eine riesige Festbühne.
Februar Der Wiener Opernball ist das gesellschaftliche Ereignis des Jahres und zugleich Höhepunkt der Wiener Faschingssaison (http://www.wiener-staatsoper.at).
Frühjahr Der Wiener Frühlingsmarathon ist der größte Marathon Österreichs (http://www.vienna-marathon.com).
Mitte Mai-Mitte Juni Die Wiener Festwochen sind das Highlight für Kulturbegeisterte. Informationen zu Opern, Konzerten, Lesungen etc. sind auf der Webseite zu finden (http://www.festwochen.at).
Juni Das Donauinselfest ist das größte Open-Air-Festival Europas. An der Megaparty mit Musik und Shows darf jedermann teilnehmen und das sogar kostenlos (http://portal.donauinselfest.at).
Oktober Auf der Viennale werden Filmproduktionen aus aller Welt gezeigt (http://www.viennale.at).
Ebenfalls im Oktober zieht es zahlreiche Kulturinteressierte zur Langen Nacht der Museen nach Wien; rund 60 Wiener Museen öffnen dann ihre Pforten von 18 bis 1 Uhr. Das Ticket gewährt Zutritt zu allen Ausstellungen und Veranstaltungen des Rahmenprogramms und gilt außerdem für die Shuttle-Busse, die zwischen den einzelnen Museen verkehren (http://langenacht3.orf.at).
November/Dezember Pünktlich zur Vorweihnachtszeit eröffnen in Wien gleich mehrere Weihnachtsmärkte, um eine stimmungsvolle Vorfreude zu verbreiten. Der Christkindlmarkt am Rathausplatz verfügt über eine eigene Christkindl-Werkstadt, in der Groß und Klein Geschenke zum Fest selbst basteln können (http://www.christkindlmarkt.at). Kunsthandwerk bestaunen kann man hingegen auf dem Altwiener Christkindlmarkt auf der Freyung (http://www.altwiener-markt.at) und auf dem Kunsthandwerksmarkt am Hof (http://www.kunsthandwerksmarkt.at). Das Weihnachtsdorf im Alten AKH (http://www.weihnachtsdorf.at) ist der bevorzugte Treffpunkt von Jugendlichen, während der Weihnachtsmarkt vor Schloss Schönbrunn (http://www.weihnachtsmarkt.co.at) mit seinem ausgedehnten Kinderprogramm einen besonderen Anziehungspunkt für Familien darstellt. Auch der Adventmarkt vor dem Schloss Belvedere (http://www.weihnachtsdorf.at) versprüht ein nettes Ambiente und auf den Weihnachtsmärkten am Spittelberg (http://www.spittelberg.at) und am Riesenradplatz (http://www.wintermarkt.at) finden zusätzlich kulturelle Programme statt.
Dezember Am 31. Dezember spielt sich das Leben auf der Straße bzw. auf dem Silvesterpfad ab. Die Innenstadt verwandelt sich nämlich in dieser Nacht in eine riesige Festbühne.
Klima & Reisezeit
Die architektonisch reizvolle Hauptstadt von Österreich ist in allen vier Jahreszeiten eine Reise wert, wobei es besonders in den farbenfrohen Monaten Herbst und Frühling viele Touristen nach Wien zieht. Im Sommer klettern die Temperaturen des Öfteren über die 30-Grad-Marke hinaus und befinden sich im Mittel bei 20°C. Die Winter sind mild - selten sinken die Temperaturen unter 2°C ab. Das ganze Jahr über muss mit böenartigem Wind gerechnet werden, wohingegen Regen und Gewitter vergleichsweise wenig präsent sind.
Shopping
Die Karawanen der einkaufslustigen Touristen ziehen in erster Linie durch die Kärntner Straße. Graben und Kohlmarkt sind nach wie vor die exklusiveren Adressen in Wien. Die Mariahilfer Straße hat einen kräftigen Aufschwung hinter sich und bietet interessante Läden. In den kleinen Seitengassen des Vierecks zwischen Hofburg, Neuer Markt, Stephansplatz und Oper wartet manche Überraschung in den Schaufenstern der kleinen Geschäfte. Für ausgefallene Geschmäcker finden sich in der Lindengasse mehr als zwei Dutzend kreative Boutiquen und Ateliers. Eine erstaunliche Sammlung an Fachmärkten bietet das historisch gestaltete Shoppingzentrum Gasometer City. Nicht nur zum Einkaufen, auch zum Spazieren und Flanieren lädt die Landstraße ein. Hier verbindet sich ein reichhaltiges Shoppingangebot mit einer sehr gut erhaltenen traditionellen Wiener Kulisse. Besonders viele Juweliere haben sich an der beliebten Einkaufsmeile Meidlinger Hauptstraße niedergelassen. Zudem mischen sich hier internationale Ketten und österreichische Familienbetriebe. Ein wahres Shoppingparadies ist auch die Untere Favoritenstraße. Als Antiquitätenviertel sind Spiegelgasse, Dorotheergasse und Bräunerstraße bekannt.
Steckbrief
Amtssprache: Deutsch
Bevölkerung: rund 1,7 Mio. Einwohner
Fläche: 414,89 km²
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +43-(0)1
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ; engl. Central European Time, CET)
Bevölkerung: rund 1,7 Mio. Einwohner
Fläche: 414,89 km²
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +43-(0)1
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ; engl. Central European Time, CET)
Touristeninformation vor Ort
Tourist-Info Wien
Wien 1, Albertinaplatz/Maysedergasse
hinter der Wiener Staatsoper
tgl. 9-19 Uhr
Verwaltung & Administration:
Obere Augartenstraße 40
1020 Wien
Tel.: +43-1-211140
Fax: +43-1-2168492
E-Mail: info@wien.info
http://www.wien.info
Wien 1, Albertinaplatz/Maysedergasse
hinter der Wiener Staatsoper
tgl. 9-19 Uhr
Verwaltung & Administration:
Obere Augartenstraße 40
1020 Wien
Tel.: +43-1-211140
Fax: +43-1-2168492
E-Mail: info@wien.info
http://www.wien.info
Unterhaltung & Nachtleben
Burgtheater, Wiener Staatsoper und Musikverein sind die drei großen Fixsterne gehobener Wiener Kultur. Und drum herum leuchten viele weitere Häuser von hohem Niveau in die Nacht der Hauptstadt, für die Karten sehr viel einfacher (und häufig noch an der Abendkasse) zu erhalten sind. Wer das leichtere Amüsement bevorzugt, hat die Auswahl zwischen Kabarett, Jazz, Blues und Country oder trifft sich in Szene-Bars oder Diskotheken. Die Jugend hat es geschafft, Wien zu einem Epizentrum in Sachen Clubbing zu machen. Die besten Tipps für die häufig wechselnde Szene stehen in den beiden Programmheften „Falter" und „City".
Unterwegs
Auch wenn Wien mit Top-Sehenswürdigkeiten wahrlich nicht knausert: Für Erstbesucher ist der ideale Startpunkt seit jeher der Stephansplatz. Die Wucht des Stephansdoms - ein gotisches Wunderwerk in Stein - raubt den Atem, und der Weg hinauf in die Türmerstube des Südturms, des alten „Steffl", steigert die Kurzatmigkeit noch um ein gutes Stück, belohnt dann aber mit einer großartigen Aussicht über Österreichs Hauptstadt. Die meisten großen Attraktionen liegen direkt zu Füßen, denn der 1. Bezirk ist klein und wirkt fast wie eine Art lebendiges Freilichtmuseum. Erstaunlich, wie viele leise und gleichzeitig stimmungsvolle Gassen sich in dem kleinen Karree finden lassen, sobald man nur den Strom der Touristen in der Kärntner Straße verlässt. Also: zu Fuß gehen und die wunderbaren Bauten auf sich wirken lassen.
Die Alternative: der Fiaker, wie die alten offenen Pferdekutschen genannt werden. Kein billiges Vergnügen, aber ein Erlebnis, denn die melonenbehüteten Kutscher sind alle Wiener Originale und glänzende Unterhalter. Außerhalb der Inneren Stadt greift man am besten auf das gute U- und S-Bahnsystem zurück.
Die Alternative: der Fiaker, wie die alten offenen Pferdekutschen genannt werden. Kein billiges Vergnügen, aber ein Erlebnis, denn die melonenbehüteten Kutscher sind alle Wiener Originale und glänzende Unterhalter. Außerhalb der Inneren Stadt greift man am besten auf das gute U- und S-Bahnsystem zurück.
Hinweis: Die Wien Karte liegt dem gedruckten Reiseführer im DIN A3-Format bei. Die Wien Reisetipps werden als Pin auf der Karte angezeigt.
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