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Reiseführer: Shopping-Guide New York City 

  • Autor:  inzumi
  • Artikel Nr.: 15208
  • Erschienen: 21.12.2012
  • Sprache: Deutsch Sprache
  • Seitenanzahl: 122
  • Reiseziele: USA, New York City
PDF

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  • Zusätzliche DIN A3-Faltkarte:1  New York City
  • Kartenausschnitte im Reiseführer:2 4x New York City
  • Nahverkehrsplan: New York City
  • ISBN: 978-3-942521-05-5
  • Status: Veröffentlicht
  • Kurzbeschreibung: Shop until you drop - Einkaufen bis zum Umfallen - wo sonst könnte das besser möglich sein als in New York City, der Shopping-Metropole Nr. 1? Sicher gilt die Weltstadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten gemeinhin auch als eine der teuersten Städte des gesamten Kontinents, doch auf das Thema Shopping trifft das nur bedingt zu. Die Einkaufsmöglichkeiten, und damit auch die Chancen auf echte Schnäppchen, sind nahezu grenzenlos. Als Modehochburg ist die Millionenstadt nicht nur Heimat namhafter internationaler Designer, die ihre Kreationen hier einem äußerst stilbewussten Publikum präsentieren; auch Antiquitäten-, Musik-, Spielzeug- und Delikatessenläden, kleine Boutiquen und Geschäfte mit allerlei Kuriosem und Raritäten überzeugen mit ihrem vielfältigen Angebot. Hinzu kommt, dass es in New York kein Ladenschlussgesetz gibt und die meisten Geschäfte bis spät abends bzw. auch am Sonntag (dann allerdings meist kürzer) geöffnet haben. Markenartikel, vor allem aus den Bereichen Mode und Elektronik, sind in New York oft billiger zu erwerben als in Europa; allerdings sollte im Kaufrausch die Zollfreigrenze nicht vergessen werden, die derzeit bei 430 Euro für nach Deutschland mitgebrachte Waren aus den USA liegt. Shopping in New York City - das bedeutet vor allem Kaufvergnügen pur. Hier findet man Dinge, von denen man bis dato gar nicht wusste, dass es sie gibt: Wie wäre es z.B. mit Marshmallows mit Sesamgeschmack aus dem japanischen Süßwarenladen Aji Ichiban oder mit Weihnachtsbaumkugeln mit NYC-Skyline-Motiv von Christmas Cottage? Für alle, die sich völlig unvoreingenommen in das Shopping-Abenteuer New York stürzen wollen, hält dieser Reiseführer wertvolle Tipps bereit....
Diesen Reiseführer:

USA

Praktische Hinweise

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft
2300 M Street NW
Washington, D.C. 20037
Tel.: +1-202-2984000
Passfragen: +1-202-4715529
Visafragen: +1-202-2984224
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956700
E-Mail: washington-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org

Einreisebestimmungen

Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären (bordeauxroten) Reisepass für ein Kind beantragen. Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA). Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Internet oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln. Um die Abfertigung zu erleichtern, ist es möglich, unter http://www.drv.de ein Formular abzurufen, das beim Check-in ausgefüllt abgegeben werden sollte. Gefragt wird hier vor allem nach der ersten Adresse in den USA. Bei der Einreise wird von jedem Reisenden ein digitaler Fingerabdruck sowie ein Portraitfoto angefertigt.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov/ verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft, so sind z.B. Flüssigkeiten im Handgepäck verboten. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin (http://german.germany.usembassy.gov (auf Deutsch) oder http://germany.usembassy.gov (auf Englisch) findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Elektrizität

Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 110 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.

Feiertage

New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, Januar); Washington's Birthday/Presidents Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).

Frauen allein unterwegs

Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.

Geld und Devisen

Die US-amerikanische Währung ist der Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD), der in 100 Cents unterteilt ist. Als Münzen im Umlauf sind 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime), 25 Cent (Quarter), 50 Cent (half Dollar) und sehr selten auch die 1-Dollar-Münze. Banknoten gibt es zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar, wobei alle Scheine dasselbe Format haben. Gängige Kreditkarten werden als Zahlungsmittel nahezu überall akzeptiert, an Geldautomaten kann man mit ihnen und einer Geheimnummer auch Bargeld abheben. In vielen Läden, Restaurants und Hotels kann man auch mit Reiseschecks bezahlen, Banken tauschen diese in Bargeld um.

Homosexualität

Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden.

Impfungen

Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem Westnil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.

Menschen mit Behinderung

Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.

Notruf

Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.

Öffnungszeiten

In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.

Telefon

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Dualband-Gerät handelt. Außerdem sind die Roaming-Gebühren sehr hoch.

Trinkgeld

Nicht selten erhalten Angestellte im Dienstleistungsbereich nur den gesetzlichen Mindestlohn von ihren Arbeitgebern. Besonders Servicekräfte in Hotels, Restaurants und Bars sind daher auf Trinkgeld angewiesen, da es einen Großteil ihres Einkommens ausmacht. Im Restaurant sollte man auf keinen Fall weniger als 15 % Trinkgeld geben, Zimmermädchen sollten für jeden Aufenthaltstag 1-2 USD bei der Abreise erhalten und Kofferträger pro Gepäckstück 1 USD. Auch Taxifahrer sollten mit zusätzlichen 10-15 % des Rechnungsbetrags belohnt werden.

Zeit

Das zusammenhängende Staatsgebiet der USA erstreckt sich über vier Zeitzonen: Eastern Standard Time (EST; New York, Miami; Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -6 Stunden, zur Weltzeit „Universal Time Coordinated" (UTC) -5 Stunden), Central Standard Time (CST; Chicago, New Orleans, Dallas; MEZ -7, UTC -6), Mountain Time (MT; Denver, Salt Lake City; MEZ -8, UTC -7), Pacific Standard Time (PST; Las Vegas, Los Angeles, Seattle; MEZ -9, UTC -8). Dazu kommen noch Alaska mit der Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10, UTC -9) und Hawaii mit der Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11, UTC -10). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii).

Zollbestimmungen

Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% und 1 l Alkohol über 15 Vol.-% und Geschenke im Wert von bis zu 300 CHF einführen. Aktuelle Zollvorschriften finden Reisende unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel/.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

New York City

New York bleibt New York - auch nach 09/11. Am Ground Zero entsteht mit dem One World Trade Center derzeit das höchste Gebäude der USA und nach wie vor vermittelt die Stadt ihren Besuchern das spezielle „New-York-Erlebnis": Ehrfurcht beim Anblick der Wolkenkratzer-Architektur, Bilder einer multitechnischen Gesellschaft, das Eintauchen in ein unvergleichliches kulturelles Leben.
„Big Apple" ist für die meisten Manhattan: Im Norden der Central Park, 2.075 ha Grün; angrenzend das Metropolitan Museum of Art oder das Solomon R. Guggenheim Museum mit exquisiter Kunst. Dann seine prachtvolle Tangente Fifth Avenue, die Adresse der großen Kaufhäuser und der St. Patrick's Cathedral; sie ist außerdem ein idealer Weg zum Rockefeller Center und zum Empire State Building. Dann Times Square und Broadway, der Inbegriff des modernen Musiktheaters.
SoHo (South of Houston Street) avancierte vom Viertel der Lagerhallen zum Domizil der Künstler, Kneipen und Yuppies in schicken Lofts. Greenwich Village rund um den Washington Square war weit früher schon hip, gay und immer trendy mit seinen kleinen Shops und Restaurants. Südlich des Financial District öffnet sich ein Paradeblick auf die Freiheitsstatue und Ellis Island: Symbole des Neubeginns in der Neuen Welt.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Günstige Flüge nach New York von verschiedenen deutschen Städten bietet z.B. Singapore Airlines (http://www.flug-newyork-singapore-airlines.de/flug-new-york). Von Wien fliegt u.a. Lufthansa und von der Schweiz (Zürich) gelangt man mit Air France auf die andere Seite des Ozeans. New York hat insgesamt drei Flughäfen: den John F. Kennedy International Airport (Queens, ca. 24 km von Manhattan entfernt), den Newark International Airport (New Jersey, ca. 26 km von Manhattan) und den nationalen LaGuardia Airport (Queens, ca. 15 km von Manhattan). Flieger aus Europa landen in der Regel auf dem Kennedy Airport. Die Flugzeit beträgt z.B. von Frankfurt am Main knapp 9 Stunden.
Von allen Flughäfen (http://www.panynj.gov/airports) fahren Busse zum Bahnhof Grand Central Terminal bzw. Grand Central Station in New York City (http://www.grandcentralterminal.com). Vom JFK Airport gelangt man entweder mit dem AirTrain zur U-Bahn-Station (nicht für einen ersten Besuch in New York geeignet!) oder nimmt den Airlink oder SuperShuttle, die alle 30 Minuten von den Terminals nach Manhattan abfahren und ihre Fahrgäste zum gewünschten Hotel bringen.
Vom Newark International Airport fährt man mit dem Airlink kostenlos zur Newark Liberty International Station und kann dort in die U-Bahn zur Penn Station in Manhattan umsteigen. Auch vom LaGuardia Airport bringen Airlink und SuperShuttle ihre Fahrgäste zum jeweiligen Hotel.
Vor jedem Airport stehen außerdem Taxis bereit, eine Fahrt ist jedoch relativ teuer (es fallen Gebühren für Brücken und Tunnel an) und zu Stoßzeiten kommt man zudem kaum voran. Der Bus oder die Metro sind also meist die besseren Alternativen.

Essen & Trinken

Etwa 20.000 Restaurants und Imbissstationen verwöhnen die Hungrigen in New York. Vom Spiegelei-Frühstück im American Diner bis zum Sushi im japanischen Restaurant - für jeden Geschmack gibt es die passende Küche. In den Delis findet man 24 Stunden lang frische Obstsäfte und Salate. Hot Dog, Bretzel und Bagel warten an jeder Ecke. In Gourmet-Tempeln wird New Yorker „Fusion" serviert: Wechselnde Zutaten aus aller Welt treffen sich auf dem Teller und sorgen für leichte und exotische Gaumenfreuden.

Feste & Veranstaltungen

Januar Wer in dieser Zeit nach New York reist, sollte sich nach China Town begeben, um das Chinese New Year, inklusive Feuerwerk, mitzuerleben (http://www.chinatown-online.com/year/year.shtml).
März Die Fifth Avenue bietet sich für bunte und feierliche Paraden geradezu an. Die erste große ist die St. Patrick’s Day Parade, die zum Gedenken an den irischen Nationalheiligen veranstaltet wird (http://www.saintpatricksdayparade.com/nyc/newyorkcity.htm).
Ostern Weiter geht es mit der Easter Parade, zu der verkleidete Menschen mit Umzugswagen und Blaskapellen über die weltbekannte Einkaufsmeile ziehen (http://www.newyork.de/kultur-events/paraden/easter-parade).
Ende April/Anfang Mai Das 2002 u.a. von Robert De Niro ins Leben gerufene TriBeCa Film Festival gibt jungen Filmemachern die Möglichkeit, ihre Produktionen (Spiel-, Kurz-, Kinder-, Dokumentarfilme) einem breiten Publikum vorzustellen (http://www.tribecafilmfestival.org).
Juni In diesem Monat ist die Fifth Avenue Schauplatz der Puerto Rican Day Parade, die jedes Jahr zu Ehren der Bürger aus Puerto Rico abgehalten wird (http://www.nationalpuertoricandayparade.org).
Während des Museum Mile Festivals, das ebenfalls im Juni stattfindet, wird die Fifth Avenue für den Autoverkehr gesperrt, zahlreiche Museen gewähren kostenlosen Eintritt und Musiker und Straßenkünstler sorgen für Unterhaltung (http://www.ny.com/events/milefest.html).
4. Juli Am American Independence Day, dem Unabhängigkeitstag, findet ein gigantisches Feuerwerk über dem East River statt.
September Am dritten Samstag im September zieht zur German-American Steuben Parade schon seit 1957 alljährlich eine farbenfrohe Schar deutschstämmiger Einwanderer durch Manhattan; mit bunten Trachten, Tanzformationen, Musikern und Würdenträgern soll die deutsche Kultur vorgestellt und die guten Beziehungen zwischen den USA und Deutschland betont werden (http://www.germanparadenyc.org).
31. Oktober Wie überall in den USA wird Halloween auch in New York groß gefeiert - eine besonders eindrucksvolle Veranstaltung findet mit der New York's Village Halloween Parade auf der 6th Avenue statt. Danach feiert man als Hexe, Geist oder Vampir auf einer der zahlreichen Halloween-Partys der Stadt weiter.
November Am vierten Donnerstag im November veranstaltet das Kaufhaus Macy's bereits seit mehr als 80 Jahren eine schillernde Thanksgiving Day Parade, die mit riesigen Luftballons und Umzugswagen vom Central Park bis zum Traditionskaufhaus zieht (http://social.macys.com/parade2012_kaws/#/home).
31. Dezember An Silvester steigt am Times Square eine der größten Neujahrspartys der Welt. Spezielles Highlight ist das spektakuläre Feuerwerk, das jährlich abertausende Menschen begeistert (http://www.ny.com/holiday/newyearseve).

Klima & Reisezeit

Die Sonne meint es gut mit New York City: an 250-300 Tagen im Jahr lacht sie vom blauen Himmel herab. Bei Temperaturen um und über 30 °C ist es in den Sommermonaten Juli und August allerdings tropisch heiß. In dieser Zeit muss man mit einer hohen Luftfeuchtigkeit und heftigen Regenschauern rechnen, die jedoch meist schnell wieder vorbeiziehen.
Im Winter kann es heftig schneien und es weht nicht selten ein eiskalter Wind. Der kälteste Monat ist der Januar mit Durchschnittstemperaturen um den Gefrierpunkt. Die angenehmsten Temperaturen herrschen im Mai, Juni, September und Oktober. Der Frühling besticht zudem mit frischer Blütenpracht und herrlich sonnigen Tagen bei Tagestemperaturen um die 22-26 °C, während im Herbst die Natur eine wunderbare Färbung annimmt und es bis in den Oktober hinein schön warm bleibt (durchschnittlich 18 °C tagsüber). Einen besonderen Zauber übt auf viele New-York-Besucher aber auch die (Vor-)Weihnachtszeit aus, wenn die ganze Stadt in festlichem Lichterglanz erstrahlt.

Shopping

New York ist ein Shopping-Paradies! Junge Modemacher und etablierte Designer - der Ruf von Big Apple als Mode-Metropole ist weltbekannt. Mancher Besucher aus Übersee kommt nur für ein neues Paar Schuhe in die Stadt. Von unerschwinglichen Colliers bei Tiffany's bis zum Plastikkitsch in Chinatown, vom Markentempel Nike Town bis zu Fake-Marken-Händlern in Canal Street - die zahllosen Kaufhäuser und Boutiquen mit ihrer bunten Warenvielfalt sind eine Attraktion für sich.

Steckbrief

Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 8,2 Mio. Einwohner
Fläche: 1.214,4 km²
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +1-212, 917, 646, 718 oder 347
Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Eastern Standard Time (EST). Differenz zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -6 Stunden, Universal Time Coordinated (UTC) -5 Stunden, während der Eastern Daylight Time (Sommerzeit) -4 Stunden

Touristeninformation vor Ort

Official NYC Information Center - Midtown
810 Seventh Ave. (zw. W. 52nd und W. 53rd Sts.)
New York, NY 10019
Tel.: +1-212-4841222
Web: http://www.nycgo.com

Unterhaltung & Nachtleben

New York ist eine Pilgerstadt für Nachtschwärmer. In kaum einer anderen Stadt gibt es so viele Nachtclubs, Bars und Diskotheken. Schrilles schwul-lesbisches Partyleben, schickes Cocktail-Schlürfen oder solides Swing-Tanzen. Man sollte sich unbedingt von einem Programmmagazin wie dem „Time Out” oder dem Szene-Blatt „Village Voice” bei der Qual der Wahl helfen lassen. Absolut beliebt bei New York-Besuchern ist der Besuch eines Musicals am Broadway - hierzu gehören Aufführungen wie „Beauty and the Beast”, „Chicago” oder „Phantom of the Opera”. Beste Anlaufstelle, um Tickets für die heiß begehrten Vorführungen zu ergattern, ist das Times Square Visitor Center (1560 Broadway, http://www.timessquarenyc.org).

Unterwegs

New York schafft jeden! Am liebsten möchte man schlaflos sein in dieser Stadt und an allen Orten gleichzeitig. Aber kaum beginnt die Tour durch Big Apple, verliert sich die Angst, etwas zu verpassen. Entspannt registriert man: 100 % New York - das ist das bunte und vielfältige Leben auf der Straße, im Kaufhaus, in Subway, Bus oder Yellow Cab.
New Yorks Verkehrsnetz ist sehr dicht. Bei der Wahl der U-Bahn gilt es, die Richtungen (Uptown oder Downtown) und die Kennzeichnungen Local Train (hält an allen Stationen) oder Express zu beachten. Für Besucher empfiehlt sich das praktische 7-Days-Metroticket. Zu empfehlen ist ein Ausflug mit der Staten Island Ferry. Die kostenlose einstündige Hin- und Rückfahrt eröffnet schöne Perspektiven auf die Skyline des Financial District, auf Ellis Island und die Freiheitsstatue. Von der Anlegestelle aus gelangt man zu Fuß zur Wall Street oder per U-Bahn nach Chinatown sowie zur Brooklyn Bridge. Vom Hudson River aus kann man Manhattan bei einer Rundfahrt mit der Circle Line betrachten. Aufregende Ausblicke bietet zudem ein Helikopter-Rundflug. Viele Anbieter offerieren Stadtrundfahrten und -spaziergänge, oft mit thematischen Schwerpunkten.
Karte
Hinweis: Die New York City Karte liegt dem gedruckten Reiseführer im DIN A3-Format bei. Die New York City Reisetipps werden als Pin auf der Karte angezeigt.

1. New York City Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

2. New York City Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

3. New York City Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

4. New York City Kartenausschnitt

Kartenausschnitt
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Nahverkehrsplan

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