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Reiseführer info

Reiseführer: San Francisco 

  • Autor:  inzumi
  • Artikel Nr.: 14487
  • Erschienen: 20.11.2012
  • Sprache: Deutsch Sprache
  • Seitenanzahl: 114
  • Reiseziele: USA, San Francisco
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  • Zusätzliche DIN A3-Faltkarten:1  Kalifornien, San Francisco
  • Kartenausschnitte im Reiseführer:2 4x San Francisco
  • Status: Veröffentlicht
  • Kurzbeschreibung: Dieser Reiseführer bietet fundierte Hintergrundinfos sowie zahlreiche interessante Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Essen & Trinken, Shopping, Hotels & Unterkünfte, Nachtleben und Unterhaltung & Freizeit - in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Alle Informationen wurden vor Ort gründlich recherchiert und sind stets aktuell. Ob als Kenner oder Tourist – mit diesem Reiseführer treten Sie Ihre Reise gut informiert und vorbereitet an. Weitere Inhalte: praktische Hinweise, Reisekarten, Mini-Dolmetscher. Viel Freude auf der Reise wünscht Ihnen Ihr inzumi-Team!
Diesen Reiseführer:

USA

Praktische Hinweise

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft
2300 M Street NW
Washington, D.C. 20037
Tel.: +1-202-2984000
Passfragen: +1-202-4715529
Visafragen: +1-202-2984224
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956700
E-Mail: washington-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org

Einreisebestimmungen

Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären (bordeauxroten) Reisepass für ein Kind beantragen. Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA). Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Internet oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln. Um die Abfertigung zu erleichtern, ist es möglich, unter http://www.drv.de ein Formular abzurufen, das beim Check-in ausgefüllt abgegeben werden sollte. Gefragt wird hier vor allem nach der ersten Adresse in den USA. Bei der Einreise wird von jedem Reisenden ein digitaler Fingerabdruck sowie ein Portraitfoto angefertigt.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov/ verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft, so sind z.B. Flüssigkeiten im Handgepäck verboten. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin (http://german.germany.usembassy.gov (auf Deutsch) oder http://germany.usembassy.gov (auf Englisch) findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Elektrizität

Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 110 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.

Feiertage

New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, Januar); Washington's Birthday/Presidents Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).

Frauen allein unterwegs

Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.

Geld und Devisen

Die US-amerikanische Währung ist der Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD), der in 100 Cents unterteilt ist. Als Münzen im Umlauf sind 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime), 25 Cent (Quarter), 50 Cent (half Dollar) und sehr selten auch die 1-Dollar-Münze. Banknoten gibt es zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar, wobei alle Scheine dasselbe Format haben. Gängige Kreditkarten werden als Zahlungsmittel nahezu überall akzeptiert, an Geldautomaten kann man mit ihnen und einer Geheimnummer auch Bargeld abheben. In vielen Läden, Restaurants und Hotels kann man auch mit Reiseschecks bezahlen, Banken tauschen diese in Bargeld um.

Homosexualität

Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden.

Impfungen

Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem Westnil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.

Menschen mit Behinderung

Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.

Notruf

Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.

Öffnungszeiten

In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.

Telefon

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Dualband-Gerät handelt. Außerdem sind die Roaming-Gebühren sehr hoch.

Trinkgeld

Nicht selten erhalten Angestellte im Dienstleistungsbereich nur den gesetzlichen Mindestlohn von ihren Arbeitgebern. Besonders Servicekräfte in Hotels, Restaurants und Bars sind daher auf Trinkgeld angewiesen, da es einen Großteil ihres Einkommens ausmacht. Im Restaurant sollte man auf keinen Fall weniger als 15 % Trinkgeld geben, Zimmermädchen sollten für jeden Aufenthaltstag 1-2 USD bei der Abreise erhalten und Kofferträger pro Gepäckstück 1 USD. Auch Taxifahrer sollten mit zusätzlichen 10-15 % des Rechnungsbetrags belohnt werden.

Zeit

Das zusammenhängende Staatsgebiet der USA erstreckt sich über vier Zeitzonen: Eastern Standard Time (EST; New York, Miami; Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -6 Stunden, zur Weltzeit „Universal Time Coordinated" (UTC) -5 Stunden), Central Standard Time (CST; Chicago, New Orleans, Dallas; MEZ -7, UTC -6), Mountain Time (MT; Denver, Salt Lake City; MEZ -8, UTC -7), Pacific Standard Time (PST; Las Vegas, Los Angeles, Seattle; MEZ -9, UTC -8). Dazu kommen noch Alaska mit der Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10, UTC -9) und Hawaii mit der Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11, UTC -10). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii).

Zollbestimmungen

Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% und 1 l Alkohol über 15 Vol.-% und Geschenke im Wert von bis zu 300 CHF einführen. Aktuelle Zollvorschriften finden Reisende unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel/.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Kalifornien

Karte
Hinweis: Die Kalifornien Karte liegt dem gedruckten Reiseführer im DIN A3-Format bei. Die Kalifornien Reisetipps werden als Pin auf der Karte angezeigt.

San Francisco

Cable Cars, steile Straßen, bunte viktorianische Häuser, die Gefangeneninsel Alcatraz - weltbekannt sind die Attraktionen San Franciscos. Zahllose Bücher, Filme und Pop-Songs künden vom Mythos der Stadt, Millionen von Touristen tauchen jährlich ein in das einzigartige Lebensgefühl an der Bay.
Der Blick von der Golden Gate Bridge: In mediterranem Weiß schmiegt sich "The City" gelassen an die Hügel zwischen Bay und Pazifik - und ist doch multikulturell und lebendig wie kaum eine andere Stadt in den USA. Die rund 810.000 Einwohner (im Großraum über 4 Mio.) stammen aus aller Welt. Die bunten Märkte und farbenprächtigen Wandgemälde der Hispanics im Mission District und die Hektik in der größten Chinatown der USA sind nur zwei Bereiche eines breiten Spektrums.
Wolkenkratzer im Financial District und Yuppies mit Anzug und Krawatte prägen das moderne Stadtbild. Die Spuren der Blumenkinder und der Homosexuellenbewegung der 1970er sind dennoch unübersehbar. In San Francisco trifft man auf viel Kurioses und viel Toleranz.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der San Francisco International Airport befindet sich ungefähr in 20 km Entfernung des Stadtzentrums und wird jeden Tag von zahlreichen internationalen Flugmaschinen, u.a. von Swiss und Lufthansa, angeflogen (http://www.flysfo.com). Die durchschnittliche Flugzeit von Frankfurt nach San Francisco beträgt etwa elf Stunden, wohingegen von Wien und Zürich aus ungefähr 14 Stunden zu veranschlagen sind. Am Flughafen verbindet der kostenlose AirTrain die Terminals mit den Parkgaragen, dem Mietwagenzentrum und der BART Station, an welcher Züge der Bay Area Rapid Transit-Gesellschaft abfahren, die das Stadtzentrum innerhalb von 20 Min. erreichen (http://www.bart.gov). Die Innenstadt ist auch über die von allen Terminals in regelmäßigen Abständen abfahrenden SamTrans-Linienbusse zu erreichen, die etwa 90 Min. für die Fahrt benötigen (http://www.samtrans.com). Zusätzlich begibt sich auch der CalTrain an verschiedene Orte in der Bay Area (http://www.caltrain.com) und individuelle Shuttle-Dienste stehen für den privaten Gebrauch zur Verfügung (http://www.sfovan.com).

Essen & Trinken

San Francisco isst gut. Während anderswo in den USA Hamburger-Fastfood monopolartig die Geschmacksnerven lähmt, reizen hier schnelle Speisen in multikultureller Vielfalt den Gaumen. Dim-Sum-Teigtaschen in Chinatown, Pizza in North Beach, mexikanische Burritos im Mission District, Muschelsuppe an der Fisherman's Wharf - über die ganze Stadt verteilt findet man leckere Kleinigkeiten. Aber auch die edle California Cuisine hat hier ihren Ursprung. Mediterran, exotisch und leicht verwöhnt sie den Feinschmecker.

Feste & Veranstaltungen

März Eine der größten und längsten Straßenparaden der USA ist die St. Patrick’s Day Parade. In San Francisco wird der St. Patrick’s Day mit viel Musik und Tanz gefeiert. Gegessen werden natürlich traditionelle irische Gerichte (http://www.saintpatricksdayparade.com).
April Zum jährlichen Opening Day on the Bay wird eine festliche Bootsparade veranstaltet.
April-Mai Ein bedeutendes Event ist das San Francisco International Film Festival (http://www.sffs.org).
Mai In San Jose feiert man das Evergreen Fine Arts Festival.
Juni Das Union Street Festival steht für einzigartige Kunstprodukte, gutes Essen und Unterhaltung der Extraklasse (http://www.unionstreetfestival.com).
4. Juli Ausgelassen feiert man den Fourth of July, den amerikanischen Unabhängigkeitstag. Höhepunkt ist das abschließende Feuerwerk.
Zwischen Jackson und Eddy Street findet das Fillmore Street Jazz Festival statt.
Oktober Typisch Bayerisch geht es auf dem Oktoberfest by the Bay im Fort Mason Center’s Festival Pavilion zu (http://www.oktoberfestbythebay.com).
November In der ersten Novemberwoche treten bekannte und neue Jazztalente in den Restaurants und Cafes der Stadt auf (http://www.sfjazz.org).

Klima & Reisezeit

So abwechslungsreich wie die Stadt San Francisco ist auch ihr Wetter. Selbst wenn es am Morgen nebelig ist, lacht häufig am Mittag die Sonne vom strahlend blauen Himmel herab. Bei Temperaturen zwischen 15 und 25 °C im Sommer lässt es sich gut aushalten und im Winter ist es bei durchschnittlich 10 °C nur unwesentlich kälter, wobei die Temperaturen unabhängig von der Jahreszeit auch im Tagesverlauf stark schwanken können. Die beste Zeit für eine Reise nach San Francisco ist von Mitte April bis Mitte Juni und im September sowie Oktober.

Shopping

In San Francisco verführen Boutiquen und Kaufhäuser auf Schritt und Tritt zum spontanen Einkauf. Bücher in North Beach, CDs und Hippie-Mode in Haight-Ashbury, Souvenirs und Plastikspielzeug an der Fisherman's Wharf, Outletware in South of Market - auch beim Shopping zeigt sich die Vielseitigkeit der Stadt. Die großen Kaufhäuser findet man rund um den Union Square und entlang der Market Street. Fast unumgänglich ist der Kauf einer Bluejeans. 1873 wurde nahe dem Telegraph Hill die erste Levis genäht.

Steckbrief

Amtssprache: Englisch
Bevölkerung: rund 810.000 Einwohner
Fläche: 600,7 km²
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +1-415
Währung: (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Pacific Standard Time (PST). Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -9 Stunden, Universal Time Coordinated (UTC) -8 Stunden, während der Pacific Daylight Time (PDT) -7 Stunden

Touristeninformation vor Ort

Visitor Information Center
900 Market Street
San Francisco, CA 94102
Tel.: +1-415-3912000
Fax: +1-415-3627323
http://www.onlyinsanfrancisco.com

Unterhaltung & Nachtleben

San Francisco lockt Stars jeglicher Musikrichtung in seine zahlreichen Klubs und Konzerthallen. Von Punk bis Pop reicht das Spektrum, von Musicals bis hin zu Opernfestspielen und klassischen Konzerten von Weltrang. Bunte Kneipen und Bars findet man in North Beach oder in den Vierteln Haight-Ashbury und Fillmore. In-Discos und Klubs konzentrieren sich in South of Market. Aktuelle Nightlife-Infos bieten das kostenlose Magazin "SFWeekly" (http://www.sfweekly.com) oder das "Datebook" der Wochenendausgabe des "San Francisco Chronicle". Im Internet kann man sich unter http://sfgate.com informieren.

Unterwegs

Wer gutes Schuhwerk dabeihat, erkundet das Herz von San Francisco am besten zu Fuß. So wichtige Sehenswürdigkeiten wie die geschäftige Market Street, den Telegraph Hill, den es wegen seiner herrlichen Aussicht u.a. auf die Golden Gate Bridge zu erklimmen lohnt, oder das quirlige Treiben in Chinatown lassen sich so am besten genießen. Je nachdem, wie viel Zeit man für einen Besuch in San Francisco eingeplant hat, kann das Sightseeing-Programm auf einen wirklich voll gepackten Tag beschränkt oder auf mehrere Tage mit dem einen oder anderen Besuch im Museum, z.B. dem San Francisco Museum of Modern Art (http://www.sfmoma.org), oder mit ein paar Shopping-Trips abseits der Touristenpfade verteilt werden.
Abrunden lässt sich der Aufenthalt mit einer Hafenrundfahrt oder einem Ausflug auf die Gefängnisinsel Alcatraz (beides ab Fisherman's Wharf, Red & White Fleet, Pier 41 und 43). Sightseeingtouren mit dem Bus und umgebauten Cable Cars auf Rädern (halb- und ganztägige Stadtrundfahrten) bietet auch die Gray Line of San Francisco an (Pier 43 1/2 Embarcadero, Tel. +1-415-434-8687, http://www.graylinesanfrancisco.com). Die Blue & Gold Fleet (Pier 39, Fisherman's Wharf, Tel. +1-415-705-8200, http://www.blueandgoldfleet.com) veranstaltet nicht nur 75-minütige Bootsrundfahrten zur Golden Gate Bridge, sondern auch Dinner-Kreuzfahrten vor der Skyline.
Karte
Hinweis: Die San Francisco Karte liegt dem gedruckten Reiseführer im DIN A3-Format bei. Die San Francisco Reisetipps werden als Pin auf der Karte angezeigt.

1. San Francisco Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

2. San Francisco Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

3. San Francisco Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

4. San Francisco Kartenausschnitt

Kartenausschnitt
Hinweis: Der San Francisco Kartenausschnitt ist in dem gedruckten Reiseführer enthalten. Die San Francisco Reisetipps werden als Pins auf dem Ausschnitt angezeigt.

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