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Reiseführer info

Reiseführer: Hawaii  

  • Autor:  inzumi
  • Artikel Nr.: 14483
  • Erschienen: 20.11.2012
  • Sprache: Deutsch Sprache
  • Seitenanzahl: 120
  • Reiseziele: USA, Hawaii
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  • Zusätzliche DIN A3-Faltkarte:1  Hawaii
  • Kartenausschnitte im Reiseführer:2 3x Hawaii
  • Status: Veröffentlicht
  • Kurzbeschreibung: Dieser Reiseführer bietet fundierte Hintergrundinfos sowie zahlreiche interessante Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Essen & Trinken, Hotels & Unterkünfte, Nachtleben, Shopping und Unterhaltung & Freizeit - in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Alle Informationen wurden vor Ort gründlich recherchiert und sind stets aktuell. Ob als Kenner oder Tourist – mit diesem Reiseführer treten Sie Ihre Reise gut informiert und vorbereitet an. Weitere Inhalte: praktische Hinweise, Reisekarte, Mini-Dolmetscher. Viel Freude auf der Reise wünscht Ihnen Ihr inzumi-Team!
Diesen Reiseführer:

USA

Praktische Hinweise

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Versorgung in den USA ist ausgezeichnet. Ausländische Besucher werden jedoch als Privatpatienten behandelt, d.h. ärztliche Leistungen müssen sofort bar oder mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt es sich auf jeden Fall, eine private Reisekrankenversicherung abzuschließen.

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft
2300 M Street NW
Washington, D.C. 20037
Tel.: +1-202-2984000
Passfragen: +1-202-4715529
Visafragen: +1-202-2984224
Web: http://www.germany.info/Vertretung/usa/de/Startseite.html

Österreichische Botschaft
3524 International Court N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-8956700
Fax: +1-202-8956700
E-Mail: washington-ob@bmeia.gv.at
Web: http://www.austria.org

Schweizerische Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
Washington, D.C. 20008
Tel.: +1-202-7457900
Fax: +1-202-3872564
E-Mail: was.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.swissemb.org

Einreisebestimmungen

Bürger aus Staaten, die am Visa Waiver Program teilnehmen (darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz) benötigen zur Einreise einen mindestens für die Dauer der Reise gültigen maschinenlesbaren Reisepass (roter EU-Pass; s. auch http://www.auswaertiges-amt.de). Kinderreisepässe werden zur visumfreien Einreise nur dann anerkannt, wenn sie ein Foto enthalten, vor dem 26.10.2006 ausgestellt worden sind und ab diesem Datum nicht verlängert wurden. Ansonsten sollte man rechtzeitig vor der Reise einen regulären (bordeauxroten) Reisepass für ein Kind beantragen. Ein Visum ist nicht erforderlich, wenn der Aufenthalt nicht mehr als 90 Tage beträgt und Sie ein gültiges Rückflugticket vorweisen. Deutsche und Schweizer, die mit einem vorläufigen Reisepass in die USA einreisen wollen, benötigen zusätzlich ein Visum. Ab Oktober 2006 müssen neu ausgestellte Pässe zudem biometrische Daten in Chipform (sog. E-passport) enthalten. Seit Anfang 2009 gibt es ein neues elektronisches System der Einreisegenehmigung (ESTA). Wer ohne Visum in die USA einreisen möchte, benötigt eine ESTA-Genehmigung. Die Einreiseerlaubnis ist unter https://esta.cbp.dhs.gov erhältlich, zwei Jahre für beliebig viele Reisen in die USA gültig und vor der Anreise anzufordern. Es werden 14 USD erhoben, die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte im Internet oder über Dritte (z.B. Reisebüro). Zudem sind alle Fluggesellschaften dazu verpflichtet, persönliche Daten ihrer Gäste auf Flügen in die USA zu registrieren und vor Abflug an die US-Behörden zu übermitteln. Um die Abfertigung zu erleichtern, ist es möglich, unter http://www.drv.de ein Formular abzurufen, das beim Check-in ausgefüllt abgegeben werden sollte. Gefragt wird hier vor allem nach der ersten Adresse in den USA. Bei der Einreise wird von jedem Reisenden ein digitaler Fingerabdruck sowie ein Portraitfoto angefertigt.
Wer länger als 90 Tage in den USA bleiben will, muss bei der zuständigen Botschaft oder dem Konsulat im Heimatland ein Visum beantragen. Alle Antragsteller müssen ein ausgefülltes und unterschriebenes elektronisches Visaantragsformular (EVAF) DS-156 einreichen. Es ist in deutscher und englischer Sprache unter http://evisaforms.state.gov/ verfügbar. Die Sicherheitsbestimmungen bei Flugreisen in die USA sind verschärft, so sind z.B. Flüssigkeiten im Handgepäck verboten. Ergänzend zu den bereits regulär durchgeführten Kontrollen sollten sich Reisende auf zusätzliche Personen- und Gepäckkontrollen am boarding gate/Abflugsteig einstellen. Sie sollten daher überpünktlich am Flughafen sein und genug Zeit für die zusätzlichen Sicherheitskontrollen einplanen. Informationen unter http://www.drv.de oder bei Ihrer Fluggesellschaft. Bei Problemen mit der Einreise in die USA, können Reisende sich an das Department of Homeland Security wenden. Hier gibt es das sog. Traveler Redress Inquiry Program (DHS TRIP) unter http://www.dhs.gov. Auf der Webseite der US-Botschaft in Berlin (http://german.germany.usembassy.gov (auf Deutsch) oder http://germany.usembassy.gov (auf Englisch) findet man ausführliche Hinweise zu den Einreisebestimmungen und zum Visumverfahren.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Elektrizität

Die Netzspannung in den Vereinigten Staaten beträgt 110 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können, benötigt man einen Adapter, den der Fachhandel im Heimatland vorrätig hat.

Feiertage

New Year’s Day (Neujahr, 1. Januar); Martin Luther King Day (Gedenk- und Feiertag für den 1968 ermordeten Martin Luther King, Januar); Washington's Birthday/Presidents Day (Feiertag zu Ehren aller US-Präsidenten, Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Tag der Arbeit (Labor Day, September); Columbus Day (Gedenktag zur Entdeckung Amerikas, Oktober); Veterans Day (Tag der Veteranen, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, November); Christmas Day (Weihnachten, 25. Dezember).

Frauen allein unterwegs

Frauen, die in den USA alleine reisen, haben in der Regel nichts zu befürchten. Trotzdem sollten sie sich, wie auch in anderen Ländern, nachts nicht alleine an menschenleeren Plätzen und in einsamen Gegenden aufhalten. Auch vom Trampen - besonders in ländlichen Gegenden - wird generell abgeraten.

Geld und Devisen

Die US-amerikanische Währung ist der Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD), der in 100 Cents unterteilt ist. Als Münzen im Umlauf sind 1 Cent (Penny), 5 Cent (Nickel), 10 Cent (Dime), 25 Cent (Quarter), 50 Cent (half Dollar) und sehr selten auch die 1-Dollar-Münze. Banknoten gibt es zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100 Dollar, wobei alle Scheine dasselbe Format haben. Gängige Kreditkarten werden als Zahlungsmittel nahezu überall akzeptiert, an Geldautomaten kann man mit ihnen und einer Geheimnummer auch Bargeld abheben. In vielen Läden, Restaurants und Hotels kann man auch mit Reiseschecks bezahlen, Banken tauschen diese in Bargeld um.

Homosexualität

Obwohl die homosexuelle Bewegung in der Christopher Street in New York ihren Anfang nahm und ein Bundesgesetz Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht verbietet, werden Homosexuelle von weiten Teilen der Bevölkerung immer noch nicht akzeptiert. Der Gipfel der Intoleranz äußert sich in so genannten „hate crimes" (Verbrechen aus Hass), denen immer wieder Homosexuelle zum Opfer fallen. In manchen Städten und Stadtvierteln ist es kein Problem, seine Homosexualität offen zu zeigen, in anderen und in ländlichen Regionen sollte man vorsichtig sein. In einem so großen Land wie den USA ist das individuell zu entscheiden.

Impfungen

Generell empfiehlt sich anlässlich einer Reise die Überprüfung bzw. Erweiterung der Standardimpfungen (v.a. gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten, ggfs. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln, Pneumokokken und Influenza).
Darüber hinaus kann eine Impfung gegen Hepatitis A sinnvoll sein, bei längeren Aufenthalten und/oder besonderer Exposition auch gegen Hepatitis B, Tollwut und Typhus.
Es besteht ein geringes Risiko, sich in den USA mit dem Westnil-Fieber zu infizieren. Da es keine entsprechende Impfung gibt, ist auf einen ausreichenden Mückenschutz zu achten.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.

Menschen mit Behinderung

Die USA sind ein behindertenfreundliches Reiseland. Die Tourist Offices der einzelnen Staaten geben Auskunft über behindertengerechte Transport- und Unterkunftsmöglichkeiten. Ausführliche Informationen erhält man auch bei der weltweit arbeitenden Society for Accessible Travel & Hospitality, 347 Fifth Ave, Suite 605, New York, NY 10016, Tel.: +1-212-4477284, E-Mail: sathtravel@aol.com, Web: http://www.sath.org.

Notruf

Die Notrufnummer für Feuerwehr, Krankenwagen und Polizei lautet landesweit 911. Auch der Operator, erreichbar unter Tel. 0, hilft in Notfällen.

Öffnungszeiten

In den USA gibt es kein Ladenschlussgesetz und somit können Geschäfte ihre Öffnungszeiten selbst festlegen. Kleinere Geschäfte haben meist Mo-Sa 9.30-17 Uhr, Supermärkte oft 24 Stunden täglich und Shopping Malls auch sonntags geöffnet. Banken sind für den Kundenverkehr meist Mo-Fr 9-15 und zusätzlich an einem Wochentag bis 18 Uhr geöffnet, die Post besetzt ihre Schalter Mo-Fr 8-18, Sa 8-12 Uhr. In den Großstädten sind die Hauptpostämter 24 Stunden lang geöffnet. Museen haben zu den unterschiedlichsten Zeiten geöffnet, oft sind sie montags geschlossen.

Telefon

Die gesamten USA haben die Vorwahl 001. Um aus den USA nach Hause zu telefonieren, wählt man die 01141 in die Schweiz, 01143 nach Österreich und 01149 nach Deutschland und anschließend die Ortskennzahl ohne 0 und die Rufnummer. Am preisgünstigsten telefoniert man national wie international mit Telefonkarten, die in Delis oder Zeitschriftenläden erhältlich sind. Innerhalb der Vereinigten Staaten sind Rufnummern, die mit 1-800 beginnen, gebührenfrei. Bei Fragen und Problemen hilft der Operator unter der „0" weiter. Mit dem Handy aus dem Heimatland kann man in den USA nur dann telefonieren, wenn es sich um ein Dualband-Gerät handelt. Außerdem sind die Roaming-Gebühren sehr hoch.

Trinkgeld

Nicht selten erhalten Angestellte im Dienstleistungsbereich nur den gesetzlichen Mindestlohn von ihren Arbeitgebern. Besonders Servicekräfte in Hotels, Restaurants und Bars sind daher auf Trinkgeld angewiesen, da es einen Großteil ihres Einkommens ausmacht. Im Restaurant sollte man auf keinen Fall weniger als 15 % Trinkgeld geben, Zimmermädchen sollten für jeden Aufenthaltstag 1-2 USD bei der Abreise erhalten und Kofferträger pro Gepäckstück 1 USD. Auch Taxifahrer sollten mit zusätzlichen 10-15 % des Rechnungsbetrags belohnt werden.

Zeit

Das zusammenhängende Staatsgebiet der USA erstreckt sich über vier Zeitzonen: Eastern Standard Time (EST; New York, Miami; Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) -6 Stunden, zur Weltzeit „Universal Time Coordinated" (UTC) -5 Stunden), Central Standard Time (CST; Chicago, New Orleans, Dallas; MEZ -7, UTC -6), Mountain Time (MT; Denver, Salt Lake City; MEZ -8, UTC -7), Pacific Standard Time (PST; Las Vegas, Los Angeles, Seattle; MEZ -9, UTC -8). Dazu kommen noch Alaska mit der Alaska Standard Time (AKST; MEZ -10, UTC -9) und Hawaii mit der Hawaii Standard Time (HST; MEZ -11, UTC -10). Im Sommer gilt die Sommerzeit, d.h. der Zeitunterschied zur Mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) bleibt gleich (Ausnahme: Arizona, Hawaii).

Zollbestimmungen

Zollfrei eingeführt werden dürfen jegliche Gebrauchsgegenstände persönlicher Art, darunter 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 Kilo Tabak sowie 1 l Alkohol. Geschenke im Wert von bis zu 100 USD sind ebenfalls zollfrei. Nicht mitgebracht werden dürfen Blumen und Lebensmittel aus pflanzlichen und tierischen Erzeugnissen. Landes- und Fremdwährung darf unbegrenzt ein- und ausgeführt werden, ab 10.000 USD besteht aber Deklarationspflicht. Auch Goldmünzen und Gold müssen deklariert werden.
Zollfreigrenzen bei der Wiedereinreise nach Deutschland und Österreich sind 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos mit einem Höchstgewicht von 3 g pro Stück oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier sowie 1 l Spirituosen oder 2 l Wein und Geschenke bis 300 EUR (Schiffs- und Flugreisende 430 EUR). Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% und 1 l Alkohol über 15 Vol.-% und Geschenke im Wert von bis zu 300 CHF einführen. Aktuelle Zollvorschriften finden Reisende unter http://www.cbp.gov/xp/cgov/travel/.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Hawaii

Hawaii - der perfekte Südseetraum? Im 50. Bundesstaat der USA verschmelzen europäische, asiatische und polynesische Kulturen vor der Kulisse eines türkisfarbenen Meeres, weißer und schwarzer Strände, tropischer Wälder und Vulkane. Blumenketten und Hulatänze gehören zur Folklore des Alltags.
Die liebenswerten Details sind zwar bisweilen für Touristen inszeniert, aber der Archipel fasziniert dennoch (oder deshalb?), Hochzeitspaare ebenso wie Surfer. Die Hauptstadt Honululu auf Oahu zählt zu den beliebtesten Reisezielen. Das bunte und laute Waikiki (ein Stadtteil Honolulus), wo sich die meisten Touristen tummeln, repräsentiert Hawaii ebenso wie der stille Waimea Canyon auf Kauai oder die Na Pali Coast mit den höchsten (Surf-)Wellen.
Der Archipel entstand über einem sog. „hot spot", wo flüssige Gesteinsmasse die Erdkruste durchstößt, sodass Vulkane entstehen. Einige können gefahrlos beobachtet werden, z.B. im Haleakala oder Hawaii Volcanoes National Park. Wanderern ist ein einmaliges Naturerlebnis garantiert.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der wichtigste Flughafen von Hawaii ist der Honolulu International Airport (http://hawaii.gov/hnl). Er liegt auf der Insel Oahu und ist 5 km von Honolulu, der Hauptstadt, entfernt. Von Europa gibt es keine Direktflüge, ein Zwischenstopp auf dem US-amerikanischen oder kanadischen Festland ist erforderlich. Meist erfolgt das Umsteigen in New York, San Francisco, Los Angeles, Chicago oder Vancouver. Alternativ kann man auch den Kona International Airport auf der Big Island (http://hawaii.gov/koa), den Kahului Airport auf Maui (http://hawaii.gov/ogg) oder den Lihue Airport auf Kauai (http://hawaii.gov/lih) anfliegen. Von Europa nach Hawaii ist insgesamt mit einer 20-stündigen Anreise zu rechnen.

Essen & Trinken

Lust auf kulinarisches Neuland? Dann sind Sie bei der pazifischen Küche genau richtig. Hier finden sich Einflüsse aus der polynesischen Inselwelt, Japan, China, Thailand, Korea und den Philippinen, aber auch aus Mexiko und Kalifornien wider. Angeboten werden Seafood, Fisch und Obst wie Ananas, Papayas, Litschies und Guaven - natürlich frisch, versteht sich. Auf Hawaii gibt es zahllose gute Restaurants, in denen experimentierfreudige Köche die Löffel schwingen. Was man unbedingt probieren sollte: Kalua Pig, ehemals ein Hauptgericht bei traditionellen Festen, ist die althawaiianische Zubereitung eines Schweins im Erdofen.

Feste & Veranstaltungen

Februar Auf Big Island feiert man das gigantische Hilo Chinese New Year. Für das leibliche Wohl sorgen chinesische und hawaiianische Spezialitäten.
April Musik und gutes Essen sind Teil des East Maui Taro Festivals (http://www.tarofestival.org).
Mai Auf dem Ka Hula Piko Festival in Molokai hat man die Möglichkeit, an einem der vielen Stände im Beach Park Kunsthandwerk zu erwerben.
Mai-August Auf Big Island feiert man das viermonatige International Festival of the Pacific. Highlights sind der Laternenumzug und die Tee-Zeremonie im Liliuokalani Park.
Juni Die King Kamehameha Day Celebration Floral Parade auf Big Island ist ein Fest für die Sinne (http://www.kamehamehadaycelebration.org).
August-Oktober Das Aloha Festival, das größte hawaiianische Fest, wird auf den verschiedenen Inseln mit riesigen Straßenparaden und spektakulären Shows gefeiert (http://www.alohafestivals.com).

Klima & Reisezeit

Auf Hawaii lacht die Sonne jeden Tag vom Himmel herab und beschert den Inselbewohnern das ganze Jahr über tropische Temperaturen zwischen 25 und 31 °C. Ausgeprägte Jahreszeiten kennt man nicht; in den Wintermonaten ist es lediglich wenige Grade kühler als in den Sommermonaten. Der beständig wehende Nordost-Passat sorgt dafür, dass es nie zu heiß wird. In den Abendstunden kühlt es im Winter auf angenehme 20 °C ab, wobei es im Sommer bei 25 °C auch nachts mollig warm bleibt. Winterzeit ist Regenzeit und so fällt von Dezember bis März der meiste Niederschlag. Längere Regenphasen sind jedoch nicht zu erwarten; die Sonne setzt sich immer wieder durch. Eine Reise nach Hawaii ist daher das ganze Jahr über empfehlenswert.

Shopping

Eine ausgedehnte Shoppingtour durch eine Mall - ein riesiges Einkaufszentrum - in den Hauptorten der Inseln wird jeden Wunsch erfüllen. Die meisten Waren werden vom amerikanischen Festland und aus Asien importiert. In allen Touristenzentren gibt es die typischen Souvenirs - Chinatown in Honolulu ist hierfür eine gute Adresse. Hawaiianisches Kunsthandwerk, wie etwa Gefäße aus feinem Koa-Holz, Hula-Instrumente oder Schmuck aus der Kukui-Nuss findet man überall auf den Inseln. Gerne werden auch Guaven-Marmelade, Kona-Kaffee oder Macadamia-Nüsse als Mitbringsel gekauft.

Steckbrief

Amtssprache: Hawaiisch und Englisch
Bevölkerung: rund 1,5 Mio. Einwohner
Fläche: 28.311 km² (16.634 km² Landfläche)
Hauptstadt: Honolulu (rund 360.000 Einwohner)
Landesvorwahl: +1-808
Währung: US-Dollar (Abk.: $, ISO-4217-Code: USD)
Zeitzone: Hawaii Standard Time (HST); Mitteleuropäische Zeit (MEZ) -11 Stunden; Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) -12 Stunden; keine Umstellung auf Sommerzeit

Touristeninformation vor Ort

Hawaii Visitors and Convention Bureau
2270 Kalakaua Avenue, Suite 801
Honolulu, HI 96815
Tel.: +1-808-9231811
Fax: +1-808-9240290
E-Mail: info@hvcb.org
Web: http://www.hvcb.org

Unterhaltung & Nachtleben

Eine Hula-Show sollte man wenigstens einmal gesehen haben. Beliebt sind auch Dinner-Kreuzfahrten oder Lu'au-Feste, die mittlerweile allerdings kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Festmahl gemein haben, sondern eher touristische Spektakel sind. Nightlife mit Bars, Clubs und Kneipen spielt sich hauptsächlich in Honolulu, Waikiki und Lahaina sowie in den übrigen Touristenzentren der Inseln ab. Der abendliche Cocktail an der Bar gehört zum Insel-Ritual - besonders zur Happy Hour, wenn die Getränke nur die Hälfte kosten. Kalifornische Weine begleiten das Dinner.

Unterwegs

Da das öffentliche Verkehrssystem auf den Hawaii-Inseln - außer auf Oahu - nicht sonderlich gut ist, empfiehlt es sich, für die Rundfahrt einen Mietwagen zu nehmen. Aufgrund der z.T. großen Entfernungen nimmt man zwischen den Inseln am besten das Flugzeug. Erkundigen Sie sich nach Sonderangeboten der hawaiianischen Airlines. Lediglich zwischen Maui und den nahe gelegenen kleineren Inseln Molokai und Lanai ist die Fahrt mit dem Schiff eine schöne Alternative.
Selbst wer seinen Hawaii-Urlaub in erster Linie an den sehr touristischen Stränden von Waikiki verbringen möchte, kann von hier aus bequem Tagesausflüge in den weniger bekannten, ruhigeren Rest von Oahu unternehmen, wie zu der für ihre Surferkultur legendären Nordküste etwa oder nach Pearl Harbor. Ein mindestens jeweils zwei- bis dreitägiger Trip zu den teils schlafenden, teils aktiven Vulkanen auf Big Island oder in die spektakuläre Mondlandschaft Im Innern des Haleakala-Kraters auf Maui wird ein unvergessliches Erlebnis bleiben.
Karte
Hinweis: Die Hawaii Karte liegt dem gedruckten Reiseführer im DIN A3-Format bei. Die Hawaii Reisetipps werden als Pin auf der Karte angezeigt.

1. Hawaii Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

2. Hawaii Kartenausschnitt

Kartenausschnitt

3. Hawaii Kartenausschnitt

Kartenausschnitt
Hinweis: Der Hawaii Kartenausschnitt ist in dem gedruckten Reiseführer enthalten. Die Hawaii Reisetipps werden als Pins auf dem Ausschnitt angezeigt.

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Die Hana Road zwischen Kahului und Hana an Mauis Nordostküste gilt als landschaftlich reizvollste Straße... mehr

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Das Lyman-Museum war früher eine Missionsstation, welche die Missionare David und Sarah Lyman 1839 erbauten.... mehr

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