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Reiseführer info

Reiseführer: Graz  

  • Autor:  inzumi
  • Artikel Nr.: 14768
  • Erschienen: 19.11.2012
  • Sprache: Deutsch Sprache
  • Seitenanzahl: 96
  • Reiseziele: Österreich, Graz
PDF

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  • Zusätzliche DIN A3-Faltkarte:1  Graz
  • Kartenausschnitte im Reiseführer:2 2x Graz
  • Status: Veröffentlicht
  • Kurzbeschreibung: Dieser Reiseführer bietet fundierte Hintergrundinfos sowie zahlreiche interessante Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Essen & Trinken, Hotels & Unterkünfte, Shopping, Unterhaltung & Freizeit und Nachtleben - in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Alle Informationen wurden vor Ort gründlich recherchiert und sind stets aktuell. Ob als Kenner oder Tourist – mit diesem Reiseführer treten Sie Ihre Reise gut informiert und vorbereitet an. Weitere Inhalte: praktische Hinweise, Reisekarte. Viel Freude auf der Reise wünscht Ihnen Ihr inzumi-Team!
Diesen Reiseführer:

Österreich

Praktische Hinweise

Ärztliche Versorgung

Die medizinische Infrastruktur in Österreich ist sehr gut. Um finanziell abgesichert zu sein, prüfen Sie vor der Reise, ob Ihre Krankenversicherung die ärztliche Behandlung im Ausland abdeckt. Für Schweizer ist es empfehlenswert, sich von ihrer Krankenversicherung einen Urlaubskrankenschein geben zu lassen. Deutsche benötigen die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC).

Diplomatische Vertretungen

Deutsche Botschaft
Metternichgasse 3
1030 Wien
Tel.: +43-1-711540
Fax: +43-1-7138366
Web: http://www.wien.diplo.de

Schweizerische Botschaft
Kärntner Ring 12
1010 Wien
Tel.: +43-1-79505
Fax: +43-1-7950521
E-Mail: vie.vertretung@eda.admin.ch
Web: http://www.eda.admin.ch/wien

Einreisebestimmungen

EU-Bürger sowie Schweizer müssen bei der Einreise einen gültigen Personalausweis bzw. Identitätskarte oder den Reisepass vorweisen. Kindereinträge im Reisepass eines Elternteils sind nicht mehr gültig. Jedes Kind benötigt ein eigenes Ausweisdokument.
Da sich Einreisebestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Elektrizität

Die Netzspannung beträgt 220 Volt Wechselstrom.

Feiertage

Neujahr (1. Januar); Heilige Drei Könige (6. Januar); Ostermontag (März/April); Staatsfeiertag (1. Mai); Christi Himmelfahrt (Mai); Pfingstmontag (Mai/Juni); Fronleichnam (Mai/Juni); Mariä Himmelfahrt (15. August); Nationalfeiertag (26. Oktober); Allerheiligen (1. November); Mariä Empfängnis (8. Dezember); Christtag (25. Dezember); Stefanitag (26. Dezember).

Frauen allein unterwegs

Frauen können in Österreich sicher und problemlos alleine reisen. Außergewöhnliche Vorsichtsmaßnahmen sind nicht zu treffen. Allgemeine Gefahrensituationen wie Trampen ohne Partner oder nächtliche Spaziergänge allein auf der Straße oder im Park sind – wie in anderen europäischen Ländern auch – zu vermeiden. Bestimmte Reaktionen der Männer wie Pfiffe, Gesten und Rufe sind nicht zu erwarten, im Gegenteil: Gerade Österreicher der alten Schule sind ausgesprochen galant.

Geld und Devisen

In Österreich ist der Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR; 1 Euro = 100 Cent) gesetzliches Zahlungsmittel. Es gibt Münzen zu 1, 2, 5, 10, 20, 50 Cent, 1 und 2 EUR sowie Scheine zu 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 EUR. Fast überall im Land gibt es Geldautomaten, an denen man mit Kredit- und EC/Maestro-Karte Geld abheben kann. Kreditkarten sind weit verbreitet. Geldwechsel ist in Banken, Wechselstuben und Hotels problemlos möglich.

Homosexualität

Homosexualität ist in Österreich laut Gesetz straffrei und wird von der überwiegenden Bevölkerungsmehrheit, vor allem der jungen Generation, toleriert und akzeptiert. Das Austauschen gleichgeschlechtlicher Zärtlichkeiten wie Küssen oder Händehalten in der Öffentlichkeit ruft in der Regel keine diskriminierenden Reaktionen der Gesellschaft hervor, aber doch Verwunderung, da es nicht üblich ist. Großstädte wie Wien verfügen mit einschlägigen Bars und Clubs über eine lebendige Homosexuellen- und Transvestitenszene.

Impfungen

Auch wenn es keine speziellen Impfvorschriften für Reisen nach Österreich gibt, ist eine Überprüfung bzw. Auffrischung der Standardimpfungen (Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), Mumps, Masern und Röteln (MMR)) sinnvoll.
Findet die Reise in den Sommermonaten statt, sollte man außerdem über eine Impfung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) nachdenken, die beinahe landesweit durch Zeckenbisse übertragen werden kann und für die auch in Österreich eine Impfempfehlung besteht.
Da sich Impfvorschriften kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft oder konsularischen Vertretung des Ziellandes zu erfragen.

Information im Heimatland

Österreich Werbung Deutschland GmbH
Klosterstr. 64
10179 Berlin
Tel.: +49-30-2191480
Fax: +49-30-2136673
E-Mail: deutschland@austria.info
Web: Web: http://www.austria.info

Österreich Werbung Schweiz
Zurlindenstr. 60
8036 Zürich
Tel.: +41-44-4571040
Fax: +41-44-4511180
E-Mail: zuerich@austria.info
Web: http://www.austria.info

Österreich Werbung Wien
Margaretenstr. 1
1040 Wien
Tel.: +43-1-588660
E-Mail: urlaub@austria.info
Web: http://www.austria.info

Menschen mit Behinderung

Infos bei der Österreich-Information bzw. Österreich-Werbung. Schweiz, Tel.: 0842101818; Österreich, Tel.: 0810101818; Deutschland, Tel.: 01802101818. Verband der Querschnittsgelähmten Österreichs, Tel./Fax: +43-1-6168678, http://www.vqo.at. Gute Infos auch unter http://www.info.wien.at, Stichwort „Gäste mit Handicaps“.

Notruf

Polizeinotruf: 133; Feuerwehr: 122; Notarzt und Rettungswagen: 144; Ärzte: 141; Bergrettung: 140

Öffnungszeiten

Geschäfte: Mo-Fr 9-18/19 Uhr, Sa 9-13 Uhr oder größere bis 18 Uhr, Do oder Fr oft bis 21 Uhr. Lebensmittelgeschäfte: Mo-Do 8.30-21 Uhr, Fr ab 9.30 Uhr, Sa 8-18 Uhr. In größeren Städten, wie z.B. in Wien, und in großen Einkaufszentren werden die Öffnungszeiten meist etwas großzügiger ausgelegt. Banken: Mo, Di, Mi, Fr 8-15 Uhr, Do 8-17.30 Uhr, Filialen sind zwischen 12.30 Uhr und 13.30 Uhr geschlossen. Museen: Viele Museen sind montags geschlossen. Da die Öffnungszeiten höchst unterschiedlich sind, sollte man sich vor einem geplanten Besuch bei der Touristeninformation des jeweiligen Ortes informieren.

Telefon

Neben Münztelefonen gibt es zahlreiche Kartentelefone. Karten dafür kauft man bei den Postämtern. Telefongebühren in den Hotels sind relativ hoch. Vorwahl Schweiz: 0041, Deutschland: 0049. Die 0 der Ortsvorwahl entfällt jeweils.

Trinkgeld

In Restaurants sind etwa 10 % Trinkgeld üblich. Auch im Hotel erwartet das Personal eine kleine Anerkennung für zusätzliche Dienste. Für Tankwarte, Taxifahrer und Toilettenfrauen ist das Trinkgeld unverzichtbarer Teil des Einkommens.

Zeit

In Österreich gilt die Mitteleuropäische Zeit (MEZ, engl. Central European Time, CET) bzw. die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ, engl. CEST). Die Differenz der MEZ zur Weltzeit, der Universal Time Coordinated (UTC), beträgt +1 Stunde, die Differenz der MESZ zur UTC +2 Stunden. Während der Sommerzeit von Ende März bis Ende Oktober wird die Uhr um eine Stunde vorgestellt.

Zollbestimmungen

Waren für den persönlichen Gebrauch, die in einem EU-Land mit allen Abgaben gekauft wurden, können ohne Beschränkungen innerhalb der EU mitgeführt werden. Reisende dürfen innerhalb der EU 800 Zigaretten, 400 Zigarillos, 200 Zigarren, 1 kg Tabak und 10 l Spirituosen, 20 l Zwischenerzeugnisse, 90 l Wein, wovon max. 60 l Schaumwein sein dürfen, und 110 l Bier zollfrei über die Landesgrenzen mit sich führen.
Aus Nicht-EU-Ländern dürfen 200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak sowie 1 l Spirituosen, 2 l Zwischenerzeugnisse, 4 l nicht schäumender Wein und 16 l Bier eingeführt werden. Bei der Rückreise in die Schweiz dürfen über 17-Jährige 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak und 2 l Alkohol unter 15 Vol.-% oder 1 l Alkohol über 15 Vol.-% einführen.
Da sich Zollbestimmungen kurzfristig ändern können, ist es ratsam, die aktuellen Vorschriften kurz vor der Reise direkt bei der jeweiligen Botschaft zu erfragen.

Graz

Graz, im Jahr 2003 Kulturhauptstadt Europas, hat immer schon großen Wert auf Kultur und Architektur gelegt. Mit dem „steirischen herbst" konnten die Kulturbeauftragten der Stadt ein einzigartiges Avantgarde-Festival etablieren, das sich seit 1968 zum größten Event dieser Art in Europa gemausert hat. Im Sommer garantieren eine Reihe von Festivals ein buntes Kulturprogramm in zahlreichen Innenhöfen und Straßen der Altstadt, die 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Kein Wunder, architektonisch hat sich viel historische Bausubstanz in der erstmals 1128 urkundlich erwähnten Altstadt erhalten. Gerade in den vergangenen Jahren kamen zudem Aufsehen erregende Bauten hinzu, z.B. das Kunsthaus und die schwimmende Mur-Insel. Wie kommt es, dass Graz trotzdem noch immer als Geheimtipp gehandelt wird? Den Grazern kann es gleichgültig sein. So blieb ihre schon fast ein wenig mediterrane Stadt vor manchen Auswüchsen des Tourismus verschont. Und auch das Umland gehört den Einwohnern beinahe ganz allein. Ob klare Seen, märchenhafte alte Schlösser, Reit-, Rad- und Wanderwege, wunderbare Weingegenden - in der Grazer Umgebung findet jeder etwas für sich.

Anreise

Mit dem Auto

Aus dem Norden, Süden und Westen ist Graz mit dem Auto über die A9 zu erreichen. Aus Süddeutschland (München: 420 km, ca. 4 Std.) kommend, führt die schnellste Route über Salzburg, wobei man bei Piding/Bad Reichenhall die deutsch-österreichische Grenze übertritt und am Voralpenkreuz bei Wels auf die A9 nach Graz wechselt. Wer aus der Mitte (Frankfurt: 700 km, ca. 6,5 Std.) oder dem Norden (Hamburg: 1.000 km, ca. 9,5 Std.) Deutschlands kommt, wird den Grenzübergang Suben passieren, über die A8 bis zum Voralpenkreuz weiterfahren und dort ebenfalls auf die A9 wechseln.
Auch aus der Schweiz (Zürich: 730 km, 7 Std.) bietet sich eine Anreise über München an. Aus dem Nordwesten Österreichs (Wien: 200 km, ca. 2 Std.) und aus dem Süden (Kärnten) gelangt man über die A2 nach Graz.
Bitte beachten Sie, dass österreichische Autobahnen mautpflichtig sind (Vignetten sind z.B. an den Tankstellen und Grenzübergängen erhältlich) und dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h auf Autobahnen, 100 km/h auf Landstraßen und von 50 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften gilt.

Mit dem Flugzeug

Der Flughafen Graz-Thalerhof (GRZ) befindet sich ca. 10 km vom Stadtzentrum entfernt. (http://www.flughafen-graz.at). Direktflüge nach Graz werden aus Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Stuttgart, München, Friedrichshafen sowie aus Zürich und aus Wien angeboten. Ab Wien ist man z.B. mit Austrian Airlines 35 Minuten unterwegs, ab Frankfurt am Main benötigt die Lufthansa ca. 1 Stunde 15 Minuten (ohne Zwischenlandung). Aus Zürich fliegt Austrian über Wien; die Flugzeit liegt hier bei knapp 2 Stunden. Ins Zentrum gelangt man vom Flughafen z.B. mit dem Bus oder der Bahn. Die Haltestelle Flughafen Graz befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Ankunftshalle; die Bahnstation Flughafen Graz/Feldkirchen, an der die S-Bahn-Linie S5 verkehrt, ist ca. 300 m vom Terminal entfernt (http://www.verbundlinie.at). Der SMS-Flughafentransfer bietet einen 24-Stunden-Service und bringt seine Fahrgäste direkt ans gewünscht Ziel (http://www.flughafentransfer.at). Vor der Ankunftshalle stehen außerdem Taxis für die Weiterfahrt bereit.

Mit der Bahn

Aus vielen Städten Europas werden Direktverbindungen zum Grazer Hauptbahnhof angeboten. Dieser befindet sich etwa 15 Gehminuten von der Altstadt entfernt. Die Innenstadt ist in weniger als 10 Minuten mit der Straßenbahn erreichbar. In die verschiedenen Stadtteile gelangt man mit Bussen vom zentralen Busbahnhof, der sich direkt am Hauptbahnhof befindet.
Aus München dauert die Zugfahrt mit dem EC ohne Umsteigen knapp 6 Stunden. Direkte Zugverbindungen nach Graz bestehen auch aus Frankfurt am Main und Zürich; hier sind jeweils rund 10 Stunden Fahrtzeit einzuplanen (http://www.bahn.de, http://www.sbb.ch). Von Wien nach Graz benötigen Railjet und EC etwa 2,5 Stunden und von Innsbruck ist man ungefähr 6 Stunden unterwegs (http://www.oebb.at).

Essen & Trinken

Von Sternelokalen über internationale Spezialitätenrestaurants bis zu gemütlichen Kaffeehäusern, Beisln oder Buschenschänken - in Graz ist für jeden Geschmack etwas geboten. Am schnellsten wird man in der Altstadt fündig: In den Gassen rund um den Färberplatz warten jede Menge Lokale auf Gäste. Im Sommer sitzt man vielerorts draußen und genießt das historische Ambiente. Dazu sollte man ein Glas Grazer Stadtwein probieren: Von den Hängen am Schlossberg kommen Blauer Zweigelt und der rote Cuvee „Ursteirer".

Feste & Veranstaltungen

Mai Fans der elektronischen Musik sind auf dem Springfestival gut aufgehoben. Das Fest findet jährlich am Christi Himmelfahrt Wochenende in diversen Grazer Clubs statt (http://www.springfestival.at).
Juni-Juli In diesem Monat wird die Styriarte veranstaltet, ein Festival für klassische und alte Musik (http://styriarte.com).
Juli-August Der Jazz-Sommer Graz erstreckt sich über mehrere Wochen. Festivalort ist die Kasematten-Bühne am Grazer Schlossberg (http://www.jazzsommergraz.at).
August La Strada ist ein internationales Straßen- und Figurentheater Festival in Graz (http://www.lastrada.at).
November Auf dem Internationalen Berg- und Abenteuerfilmfestival werden der Grand Prix Graz und die Kamera Alpin in Gold verliehen. Die besten eingereichten Filme werden im Grazer Congress (http://www.grazercongress.at), im Schubertkino (http://www.schubertkino.at) und im Dom im Berg gezeigt (http://www.mountainfilm.com).

Klima & Reisezeit

Graz liegt in der gemäßigten Klimazone; durch seine geschützte Lage am südöstlichen Rand der Alpen, welche die Stadt vom mitteleuropäischen Wetter abschirmen, ist das Klima jedoch das ganze Jahr über recht mild und schon deutlich mediterran beeinflusst. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 9 °C. Im Aus dem Mittelmeerraum dringen häufig warme Winde bis in die österreichische Stadt vor, die für das typische Föhnwetter verantwortlich sind. Auch der Regen kommt hauptsächlich aus wärmeren Gefilden - der meiste Niederschlag ist in den Monaten Juni bis August zu erwarten. Im Sommer liegen die Tageswerte im Mittel zwischen 11 und 25 °C. Im Mai und im September sind Temperaturen bis 20 °C möglich, in den Wintermonaten bewegen sie sich um den Gefrierpunkt und es kommt zu einer erhöhten Smog- und Feinstaubbelastung. Die beste Reisezeit ist im Sommer.

Shopping

Die historische Altstadt ist die erste Adresse für alle Shopping-Enthusiasten. In Herrengasse, Murgasse und Schmiedgasse locken neben zahlreichen originellen Läden und Boutiquen auch Niederlassungen großer internationaler Ketten. Die Sackstraße mit ihren Galerien und Geschäften für Kunsthandwerk, Antiquitäten, Schmuck, Lederwaren und Innendesign trägt den Beinamen „Kunstmeile". Ein zentrumnahes modernes Einkaufszentrum ist der CityPark Graz mit über 100 Einzelhandelsgeschäften.

Steckbrief

Amtssprache: Deutsch
Bevölkerung: rund 270.000 Einwohner
Bundesland: Steiermark
Fläche: 127,56 km²
Landesvorwahl & Ortsvorwahl: +43-(0)316
Währung: Euro (Abk.: €; ISO-4217-Code: EUR)
Zeitzone: Mitteleuropäische Zeit (MEZ)

Touristeninformation vor Ort

Graz Tourismus
Herrengasse 16
8010 Graz
Tel.: +43-316-80750
Fax: +43-316-807515
E-Mail: info@graztourismus.at
Web: http://www.graztourismus.at
Öffnungszeiten: Jan., Feb., März u. Nov.: Mo-So/Fei 10-17 Uhr; April, Mai, Juni, Juli, Aug., Sept., Okt. und Dez.: Mo-So/Fei 10-18 Uhr

Unterhaltung & Nachtleben

Graz rühmt sich einer äußerst lebendigen Theaterszene. Opernhaus, Schauspielhaus und viele kleinere Bühnen überraschen immer wieder mit innovativen Inszenierungen. Rund ums Jahr, vor allem aber im Sommer finden Festivals statt, die allen Sparten der Kunst gewidmet sind, seien es die Klassik-Festspiele „Styriarte", der Jazzsommer oder das Schlossbergfestival „elevate". Wer nur in entspannter Atmosphäre etwas trinken möchte, kann sich durchs Bermudadreieck zwischen Mehlplatz, Prokopigasse und Färberplatz treiben lassen oder eine der gemütlichen Kneipen im Universitätsviertel besuchen.

Unterwegs

Autofahren macht wie in vielen Städten auch in Graz keinen Spaß. Parken ist überall im Zentrum gebührenpflichtig; es gibt aber mehrere Park-and-Ride-Parkplätze. Die Grazer Altstadt lässt sich leicht zu Fuß erkunden. Das Radwegenetz ist gut ausgebaut, einen Fahrradverleih gibt es z.B. am Hauptbahnhof oder in der Mobilitätszentrale (Jakoministraße 1).
Die Grazer Verkehrsbetriebe (http://www.gvb.at) bieten Straßenbahnen, Busse, einen Lift, eine Standseilbahn und eine Seilbahn. Der Lift und die Standseilbahn fahren auf den Schlossberg hinauf, die Seilbahn erschließt den Grazer Hausberg Schöckel. Freitags- und Samstagsnachts bringen sieben Nachtlinien die Nachteulen sicher nach Hause. Es gibt Stundenkarten sowie 24-Stunden-Tickets, diese sind an den Vorverkaufsstellen, aber auch bei den Fahrern von Bussen und Straßenbahnen erhältlich. Im Sommerhalbjahr bieten die GVB zu bestimmten Terminen außerdem Sightseeing-Touren mit der Oldtimer-Straßenbahn und dem Cabrio-Bus an.
Karte
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